Hochschule für Technik und Wirtschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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Die dritte und letzte Exkursion die ich besucht habe beziehungsweise an welcher ich teilgenommen habe, fand an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (kurz:HTW) in Berlin Karlshorst statt. Unser Aufenthalt beschränkte sich lediglich auf das Gebäude A, dennoch war die Führung und die Präsentation sehr informativ.
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Die dritte und letzte Exkursion die ich besucht habe beziehungsweise an welcher ich teilgenommen habe, fand an der [https://www.hwr-berlin.de/home/ Hochschule für Technik und Wirtschaft (kurz:HTW)] in Berlin Karlshorst statt. Unser Aufenthalt beschränkte sich lediglich auf das Gebäude A, dennoch war die Führung und die Präsentation sehr informativ.
  
 
Zu allererst haben wir uns mit der Gruppe und unserer Begleitenden Person in der Mensa der Hochschule versammelt. Bereits dort hat man Einblicke in den Ablauf und das Angebot der nicht schulischen Bereiche gewonnen. Die stimmung innerhalb der Studentengesellschaft war entspannt und positiv. Dennoch habe ich den Eindruck gehabt, dass dort, wie auch in vielen anderen Universitäten und Hochschulen die ich bereits besucht habe, eine starke Gruppenbildung stattgefunden hat. Ich persönlich hätte es als Folge dieser ersten Eindrücke sehr interessant gefunden eventuell in einer Vorlesung mit hereinzuschauen und darauf zu achten, wie der allgemeine und auch Kursübergreifende Zusammenhalt innerhalb der Studenten von statten geht. Nachdem dann auch nach kurzer Zeit unser Gruppenleiter eingetroffen ist ging es auch schon los. Ein weiterer Punkt der mir positiv aufgefallen ist es war ein Student von der Hochschule, was mich gefreut hat, da wir dadurch einen Einblick gewonnen haben aus dem Winkel den wir, im Falle das wir dort studieren, einschlagen werden. Wir sammelten uns anschließend in einem Klassenraum wo eine weitere Studentin auf uns wartete. Beide Studenten informierten uns mit Hilfe einer sehr anschaulichen Power-Point-Präsentation über die möglichen Studiengänge und was sich dahinter verbirgt. Wir haben durch viele Bilder auch eine gute Veranschaulichung der öffentlich nutzbaren Bereiche bekommen. So gibt es in dem ca. 500m entfernten zweiten Grundstück eine Strandbar mit Strandkörben zum Entspannen und Abschalten. Beide Informierenden waren sehr aufmerksam und hilfsbereit und haben alle Fragen mit großem Enthusiasmus beantwortet. Nach der Präsentation begann die Gebäudeführung. Wir haben viele Räume gesehen und durchlaufen, in welchem man wahrscheinlich nie einen Lehrer zu Gesicht bekommt. Dazu gehörte zum Beispiel ein Partykeller für Studenten. Dies hat ebenfalls erneut dazu beigetragen, dass wir uns gut in die Studenten und das damit verbundene Studentenleben reinversetzen konnten.
 
Zu allererst haben wir uns mit der Gruppe und unserer Begleitenden Person in der Mensa der Hochschule versammelt. Bereits dort hat man Einblicke in den Ablauf und das Angebot der nicht schulischen Bereiche gewonnen. Die stimmung innerhalb der Studentengesellschaft war entspannt und positiv. Dennoch habe ich den Eindruck gehabt, dass dort, wie auch in vielen anderen Universitäten und Hochschulen die ich bereits besucht habe, eine starke Gruppenbildung stattgefunden hat. Ich persönlich hätte es als Folge dieser ersten Eindrücke sehr interessant gefunden eventuell in einer Vorlesung mit hereinzuschauen und darauf zu achten, wie der allgemeine und auch Kursübergreifende Zusammenhalt innerhalb der Studenten von statten geht. Nachdem dann auch nach kurzer Zeit unser Gruppenleiter eingetroffen ist ging es auch schon los. Ein weiterer Punkt der mir positiv aufgefallen ist es war ein Student von der Hochschule, was mich gefreut hat, da wir dadurch einen Einblick gewonnen haben aus dem Winkel den wir, im Falle das wir dort studieren, einschlagen werden. Wir sammelten uns anschließend in einem Klassenraum wo eine weitere Studentin auf uns wartete. Beide Studenten informierten uns mit Hilfe einer sehr anschaulichen Power-Point-Präsentation über die möglichen Studiengänge und was sich dahinter verbirgt. Wir haben durch viele Bilder auch eine gute Veranschaulichung der öffentlich nutzbaren Bereiche bekommen. So gibt es in dem ca. 500m entfernten zweiten Grundstück eine Strandbar mit Strandkörben zum Entspannen und Abschalten. Beide Informierenden waren sehr aufmerksam und hilfsbereit und haben alle Fragen mit großem Enthusiasmus beantwortet. Nach der Präsentation begann die Gebäudeführung. Wir haben viele Räume gesehen und durchlaufen, in welchem man wahrscheinlich nie einen Lehrer zu Gesicht bekommt. Dazu gehörte zum Beispiel ein Partykeller für Studenten. Dies hat ebenfalls erneut dazu beigetragen, dass wir uns gut in die Studenten und das damit verbundene Studentenleben reinversetzen konnten.

Aktuelle Version vom 16. Juli 2018, 07:32 Uhr

Die dritte und letzte Exkursion die ich besucht habe beziehungsweise an welcher ich teilgenommen habe, fand an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (kurz:HTW) in Berlin Karlshorst statt. Unser Aufenthalt beschränkte sich lediglich auf das Gebäude A, dennoch war die Führung und die Präsentation sehr informativ.

Zu allererst haben wir uns mit der Gruppe und unserer Begleitenden Person in der Mensa der Hochschule versammelt. Bereits dort hat man Einblicke in den Ablauf und das Angebot der nicht schulischen Bereiche gewonnen. Die stimmung innerhalb der Studentengesellschaft war entspannt und positiv. Dennoch habe ich den Eindruck gehabt, dass dort, wie auch in vielen anderen Universitäten und Hochschulen die ich bereits besucht habe, eine starke Gruppenbildung stattgefunden hat. Ich persönlich hätte es als Folge dieser ersten Eindrücke sehr interessant gefunden eventuell in einer Vorlesung mit hereinzuschauen und darauf zu achten, wie der allgemeine und auch Kursübergreifende Zusammenhalt innerhalb der Studenten von statten geht. Nachdem dann auch nach kurzer Zeit unser Gruppenleiter eingetroffen ist ging es auch schon los. Ein weiterer Punkt der mir positiv aufgefallen ist es war ein Student von der Hochschule, was mich gefreut hat, da wir dadurch einen Einblick gewonnen haben aus dem Winkel den wir, im Falle das wir dort studieren, einschlagen werden. Wir sammelten uns anschließend in einem Klassenraum wo eine weitere Studentin auf uns wartete. Beide Studenten informierten uns mit Hilfe einer sehr anschaulichen Power-Point-Präsentation über die möglichen Studiengänge und was sich dahinter verbirgt. Wir haben durch viele Bilder auch eine gute Veranschaulichung der öffentlich nutzbaren Bereiche bekommen. So gibt es in dem ca. 500m entfernten zweiten Grundstück eine Strandbar mit Strandkörben zum Entspannen und Abschalten. Beide Informierenden waren sehr aufmerksam und hilfsbereit und haben alle Fragen mit großem Enthusiasmus beantwortet. Nach der Präsentation begann die Gebäudeführung. Wir haben viele Räume gesehen und durchlaufen, in welchem man wahrscheinlich nie einen Lehrer zu Gesicht bekommt. Dazu gehörte zum Beispiel ein Partykeller für Studenten. Dies hat ebenfalls erneut dazu beigetragen, dass wir uns gut in die Studenten und das damit verbundene Studentenleben reinversetzen konnten.