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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T11:24:33Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=BfR_-_Bundesinstitut_f%C3%BCr_Risikobewertung&amp;diff=5084</id>
		<title>BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung</title>
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		<updated>2019-06-13T22:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZYildirim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bundesinstitut ist eine unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die die Risiken für die Verbraucher und Verbraucherinnen bewertet und daraus Vorschläge zu deren Minimierung macht. &lt;br /&gt;
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat ungefähr 995 Beschäftigte. Diese arbeiten in verschiedenen Bereichen, denn beim Bundesinstitut für Risikobewertung arbeiten Chemie- und Biolaboranten, Anlagenmechaniker, Fachinformatiker, Tierpfleger, aber auch Wissenschaftler aus den Bereichen Medizin, Chemie und Biotechnologie. Beim Bundesinstitut für Risikobewertung kann man zum einen als Auszubildender anfangen z.B. als Biolaborant. Mann kann aber auch nach dem Bachelor- oder Masterabschluss dort anfangen zu arbeiten oder seine Promotion zu machen (seine Doktorarbeit schreiben). Mann kann vorher aber schon einmal in das Bundesinstitut für Risikobewertung &amp;quot;reinschnuppern&amp;quot; durch Praktika während oder nach dem Studium/der Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Toxikologe/die Toxikologin in dem Bundesinstitut für Risikobewertung (Zuhal Yildirim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.06.2019 besuchten eine Gruppe von Schülern des Hannah-Arednt-Gymnasiums, mitunter ich selbst, das Bundesinstitut für Risikobewertung. Der Besuch in diesem Bundesinstitut wurde in zwei Teile unterteilt. In dem ersten Teil ging es um das Allgemeine des Bundesinstitutes, wobei die einzelnen Führer wichtige Aufgaben ihrer Berufe uns mitteilten. Im zweiten Teil gab es eine Rundführung in zwei verschiedene Labore. In dem einen sahen wir uns die Farbchemie an, wobei wir die rötliche Färbung von drei unterschiedlich gezüchteten Lachsen untersuchten. Dabei stellten wir fest, dass der Zuchtlachs am intesivsten gefärbt, und der frei lebende Lachs (nicht gezüchtet) gar nicht gefärbt war. In dem zweiten Labor besuchten wir die neue Arbeit des Toxikologen, welcher Tierversuche mit Versuchen an einen einem Wurm, dem Caenorhabditis elegans, ersetzen möchte. &lt;br /&gt;
Zuvor wurde uns erklärt, dass zu den Vesuchstieren nur Wirbeltiere gehören, unter der Annahme, dass das Schmerzempfinden zwischen Wirbeltieren ungefähr gleich sei und somit die Ergebnisse der Versuche an Wirbeltiere auf Menschen übertragbar seien. Da nun gesetzlich vorgeschrieben wurde, dass Wirbeltieren bei Tierversuchen nicht absichtlich Schmerzen, Leiden oder Schäden hinzugeführt werden darf, möchte der Toxikologe die Tierversuche mit den Versuchen an dem Caenorhabditis elegans ersetzen. Dieser Wurm besitzt eine Lebensdauer von drei Tagen. Währenddessen pflanzt er sich rasant vor. Dabei kann der C. elegans sowohl Eizellen als auch Spermazellen produzieren. Somit kann der Wurm sich schneller vortpflanzen und als beide Elternteile angesehn werden. Außerdem sei der C. elegans viel einfacher zu pflegen, wie der Toxikologe meint, da er zum einen sich nur von Bakterien ernährt, und zum anderen nicht viel Lebensraum benötigt. Im Vergleich zu den Versuchstieren (Wirbeltiere) sind diese Aspekte vom Vorteil. Da der Wurm beide Keimzellen produzieren kann, kann man annehmen, dass die Ergebnisse der Versuche auf beide Geschlechter übertragen werden können. &lt;br /&gt;
Während den einzelnen Vorträgen konnte man volle Begeisterung und Leidenschaft in den Arbeitern und Studierenden bzw. Auszubildenden erkennen. Zudem konnten Sie alle den Betrieb nur wärmstens empfehlen. Sie waren der Meinung, dass erstens das Verhältnis zwischen dem Personal stimme, zweitens ihre Berufe in dem Betrieb sehr interessant seien, drittens ihr Potenzial genutzt wird und viertens Berufserfahrung in dem Betrieb gute Zukunftsaussichten mit sich trägt. &lt;br /&gt;
Der Toxikologe sprach davon, dass er selbst fünf Jahre studiert hatte, davon dauerte der Bachelor drei Jahre und der Master zwei Jahre. Jedoch empfiehl er, es langsamer anzugehen und sogar ein Auslandsjahr zu machen, wie es auch die anderen Führer empfohlen. Nach dem Master promovierte der Toxikologe. Um einen Arbeitsplatz zu finden, dauerte es für ihn ein ganzes Jahr, bis er im Bundesinstitut für Risikobewertung eine befristete Arbeitsstelle fand. Bei der Frage, ob er selbst das Studium empfehlen kann, war die Meinung des Toxikologen gespalten. Zum einen fand er die Studienzeit und den Beruf als sehr interessant, zum anderen hatte er sich erhofft, dass die Arbeitsplatzsuche einfacher wird und der Studiengang gut gefragt ist. Somit kann er diesen Studiengang nur denen empfehlen, die sich auch vollkommen sicher sind und mit voller Begeisterung dahinter stehen würden. Jedoch sollte seine Meinung nicht als negativ angesehen werden, da er trotz des kleinen Problems findet, dass der Job sehr viel Spaß macht und sehr abwechslungsreich ist. Vor allem die Ausübung des Berufs an dem Bundesintitut für Risikobewertung kann er den Toxikologen sehr empfehlen.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Führung in dem Bundesinstitut für Risikobewertung kann ich sagen, dass in dem Institut das Arbeitsangebot breit gefächert ist und so ziemlich für jeden Naturwissenschaftler etwas dabei ist, was auch zukunftssicher ist. Zudem findet jeder Schulabschluss etwas in dem Institut. Somit kann es nicht Schaden, das Institut bei Interesse mal zu besuchen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZYildirim</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Deutsches_Herzzentrum_Berlin&amp;diff=5053</id>
		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin</title>
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		<updated>2019-06-13T21:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ZYildirim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist eine Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule bietet sie drei Studiengänge an, und zwar &amp;quot;Physician Assistance&amp;quot;, „Master in Psychologie“ und „Bachelor of Science in Cardiovascular“. Im Studiengang „Physician Assistance“ werden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Operationstechnische Assitenten/innen oder Medizinisch-technische Assistenten/innen auf akademischem Niveau ausgebildet. Auffallend sind die hohen Studienkosten die anfallen, diese betragen 500€ im Monat. Interessenten der Akademischen Ausbildung für medizinisches Fachpersonal müssen entweder einen Abiturabschluss oder einen Fachabitur und zusätzlich mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen. Interessenten mit einem Mittleren Schulabschluss müssen eine dreijährige Berufserfahrung mitbringen. Das Studium umfasst 6 Semester, was drei Jahren entspricht. An der Hochschule wird theoretischer, sowie praktischer Unterricht belegt. Beispiele für Fächer, die belegt werden, sind Organisation und Recht, Betriebswirtschaftslehre, Medizinische Technik, Theoretische Medizin und Klinische Medizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Herzzentrum_Berlin, https://www.dhzb.de/de/karriere/studium/'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kardiotechnicker im Deutschen Herzzentrum Berlin (Zuhal Yildirim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kardiotechniker mit unter eine wichtige Rolle in einer Herz-OP spielt, wird seine Arbeit in den meisten Fällen vernachlässigt. Kardiotechniker gehören zum Medizinisch-Teschnichen Personal und haben eine feste Besetzung bei Eingriffen am offenen Herzen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (Die Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät zur künstlichen Durchströmung des Körper bei Ausschaltung von Herz- und Lungendurchblutung unter Aufrechterhaltung der Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen). Im Deutschen Herzzentrum Berlin gibt es ungefähr 2500 Operationen mit einer Herz-Lungen-Maschine pro Jahr, wobei der Kardotechniker die Herz-Lungen-Maschine betätigt. Doch die Bedienung der Herz-Lungen-Maschine ist nicht die einzige Tätigkeit des Kardiotechnikers. Der Job bietet eine vielfalt an Tätigkeiten, so bereitet der Kardiotechniker Herzklappen für eine Herzklappentransplantation vor, transportiert Spenderorgane, stellt autologe Fibrinkleber her und ist Tätig in Forschungen (Verringerung des Traumas der Blutbestandteile, Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt zu Fremdoberflächen, Optimierung des Patientenoutcome, etc.) sowie in verschiedenen Therapien (Rythmustherapie, VAD-Therapie,IABP-Therapie, ECLS/ECMO-Therapie, etc.). &lt;br /&gt;
Am 07.06.2019 besuchten eine Gruppe von Schülern des Hannah-Arendt-Gymnasiums, mitunter ich selbst, das Deutsche Herzzentrum Berlin. Dort gabt es eine Rundführung in einer Nachbildung eines OP-Saals, in dem sich eine Versuchspuppe mit einem fälschlichen Herz, welches wie ein lebendes Herz schlägt, befand und in dem man sich die einzelnen Geräte, die in einer Operation am Herzen benötigt werden, wie z.B. eine Herz-Lungen-Maschine, ansehen konnte. Zudem konnte man viele Fragen stellen, die unser Führer, ein Kardiotechniker, sofort beantworten wollte und auch konnte.&lt;br /&gt;
Wie unser Führer meinte, ist der Beruf in der heutigen Arbeitswelt häufig gefragt, vor allem in dem Deutschen Herzzentrum Berlin, und garantiert einen festen und relativ gut bezahlten Arbeitsplatz. So erwähnte er, dass er jeden Monat von seinem Arbeitgeber gefragt wird, ob er jemanden kenne, der in diesem Beruf tätig ist und sofort anfangen möchte. Somit kann ich einen Besuch und Rundgang in dem Deutschen Herzzentrum Berlin für jeden empfehlen, der sich für die einzelnen Berufe, die dort wiederzufinden sind, interessiert. Außerdem kann ich den Beruf als Kardiotechniker den Menschen empfehlen, die grundlegende Kenntnisse in der Medizin, aber vor allem in der Technik besitzen. &lt;br /&gt;
Um Kardiotechnik studieren zu können, benötigt man das Abitur. Nach dem Abitur legt man eine drei-jährige Berufausbildung ab. Dabei gibt es die Wahl zwischen einer medizinischen oder technischen Berufsausbildung. Hat man sich für das Eine entschieden, muss das Andere selbst erlernt werden. Nach der Berufsausbildung benötigt man eine zwei- bis vier-jährige Berufsausbildung. Darauf folgt das Besuchen einer Akademie für Kardiotechnik, die zwei Jahre dauert. Nebenbei macht man den B.Sc. im Studiengang Cardiovascular Perfusion, welches ein Jahr länger dauert, also drei Jahre. Ist man als Kardiotechniker in der Berufswelt tätig, verdient man um die 2800€ Brutto.&lt;br /&gt;
Doch der Job bringt nicht nur Geld, sondern vieles mehr mit sich. Unser Führer, der Kardiotechniker, ist der Meinung, dass der Beruf viel Spaß macht. Zudem erwirbt man immer wieder neue Kenntnisse während eines OPs. Außerdem sei das &amp;quot;Klima&amp;quot; zwischen dem Personal im Deutschen Herzzentrum Berlin sehr angenehm. Z.B. versuchen sich die Arbeiter gegenseitig zu helfen. So konnte unser Führer jedem Kardiotechniker die Arbeitsstelle im Deutschen Herzzentrum Berlin wärmstens empfehlen. &lt;br /&gt;
Dieser Bericht sollte dazu dienen, einen besseren Einblick in dem Deutschen Herzzentrum Berlin und in dem Beruf Kardiotechnik zu bekommen und vielleicht sogar einigen dabei zu helfen, Ihren Job oder Arbeitsplatz gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
http://www.dgfkt.de/berufsfeld/berufsfeld.php,&lt;br /&gt;
Vortrag des Führers im Deutschen Herzzentrum Berlin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZYildirim</name></author>
		
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		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist eine Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule bietet sie drei Studiengänge an, und zwar &amp;quot;Physician Assistance&amp;quot;, „Master in Psychologie“ und „Bachelor of Science in Cardiovascular“. Im Studiengang „Physician Assistance“ werden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Operationstechnische Assitenten/innen oder Medizinisch-technische Assistenten/innen auf akademischem Niveau ausgebildet. Auffallend sind die hohen Studienkosten die anfallen, diese betragen 500€ im Monat. Interessenten der Akademischen Ausbildung für medizinisches Fachpersonal müssen entweder einen Abiturabschluss oder einen Fachabitur und zusätzlich mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen. Interessenten mit einem Mittleren Schulabschluss müssen eine dreijährige Berufserfahrung mitbringen. Das Studium umfasst 6 Semester, was drei Jahren entspricht. An der Hochschule wird theoretischer, sowie praktischer Unterricht belegt. Beispiele für Fächer, die belegt werden, sind Organisation und Recht, Betriebswirtschaftslehre, Medizinische Technik, Theoretische Medizin und Klinische Medizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Herzzentrum_Berlin, https://www.dhzb.de/de/karriere/studium/'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kardiotechnicker im Deutschen Herzzentrum Berlin (Zuhal Yildirim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kardiotechniker mit unter eine wichtige Rolle in einer Herz-OP spielt, wird seine Arbeit in den meisten Fällen vernachlässigt. Kardiotechniker gehören zum Medizinisch-Teschnichen Personal und haben eine feste Besetzung bei Eingriffen am offenen Herzen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (Die Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät zur künstlichen Durchströmung des Körper bei Ausschaltung von Herz- und Lungendurchblutung unter Aufrechterhaltung der Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen). Im Deutschen Herzzentrum Berlin gibt es ungefähr 2500 Operationen mit einer Herz-Lungen-Maschine pro Jahr, wobei der Kardotechniker die Herz-Lungen-Maschine betätigt. Doch die Bedienung der Herz-Lungen-Maschine ist nicht die einzige Tätigkeit des Kardiotechnikers. Der Job bietet eine vielfalt an Tätigkeiten, so bereitet der Kardiotechniker Herzklappen für eine Herzklappentransplantation vor, transportiert Spenderorgane, stellt autologe Fibrinkleber her und ist Tätig in Forschungen (Verringerung des Traumas der Blutbestandteile, Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt zu Fremdoberflächen, Optimierung des Patientenoutcome, etc.) sowie in verschiedenen Therapien (Rythmustherapie, VAD-Therapie,IABP-Therapie, ECLS/ECMO-Therapie, etc.). &lt;br /&gt;
Am 07.06.2019 besuchten eine Gruppe von Schülern des Hannah-Arendt-Gymnasiums, mitunter ich selbst, das Deutsche Herzzentrum Berlin. Dort gabt es eine Rundführung in einer Nachbildung eines OP-Saals, in dem sich eine Versuchspuppe mit einem fälschlichen Herz, welches wie ein lebendes Herz schlägt, befand und in dem man sich die einzelnen Geräte, die in einer Operation am Herzen benötigt werden, wie z.B. eine Herz-Lungen-Maschine, ansehen konnte. Zudem konnte man viele Fragen stellen, die unser Führer, ein Kardiotechniker, sofort beantworten wollte und auch konnte.&lt;br /&gt;
Wie unser Führer meinte, ist der Beruf in der heutigen Arbeitswelt häufig gefragt, vor allem in dem Deutschen Herzzentrum Berlin, und garantiert einen festen und relativ gut bezahlten Arbeitsplatz. So erwähnte er, dass er jeden Monat von seinem Arbeitgeber gefragt wird, ob er jemanden kenne, der in diesem Beruf tätig ist und sofort anfangen möchte. Somit kann ich einen Besuch und Rundgang in dem Deutschen Herzzentrum Berlin für jeden empfehlen, der sich für die einzelnen Berufe, die dort wiederzufinden sind, interessiert. Außerdem kann ich den Beruf als Kardiotechniker den Menschen empfehlen, die grundlegende Kenntnisse in der Medizin, aber vor allem in der Technik besitzen. &lt;br /&gt;
Um Kardiotechnik studieren zu können, benötigt man das Abitur. Nach dem Abitur legt man eine drei-jährige Berufausbildung ab. Dabei gibt es die Wahl zwischen einer medizinischen oder technischen Berufsausbildung. Hat man sich für das Eine entschieden, muss das Andere selbst erlernt werden. Nach der Berufsausbildung benötigt man eine zwei- bis vier-jährige Berufsausbildung. Darauf folgt das Besuchen einer Akademie für Kardiotechnik, die zwei Jahre dauert. Nebenbei macht man den B.Sc. im Studiengang Cardiovascular Perfusion, welches ein Jahr länger dauert, also drei Jahre. Ist man als Kardiotechniker in der Berufswelt tätig, verdient man um die 2800€ Brutto.&lt;br /&gt;
Doch der Job bringt nicht nur Geld, sondern vieles mehr mit sich. Unser Führer, der Kardiotechniker, ist der Meinung, dass der Beruf viel Spaß macht. Zudem erwirbt man immer wieder neue Kenntnisse während eines OPs. Außerdem sei das &amp;quot;Klima&amp;quot; zwischen dem Personal im Deutschen Herzzentrum Berlin sehr angenehm. Z.B. versuchen sich die Arbeiter gegenseitig zu helfen. So konnte unser Führer jedem Kardiotechniker die Arbeitsstelle im Deutschen Herzzentrum Berlin wärmstens empfehlen. &lt;br /&gt;
Dieser Bericht sollte dazu dienen, einen besseren Einblick in dem Deutschen Herzzentrum Berlin und in dem Beruf Kardiotechnik zu bekommen und vielleicht sogar einigen dabei zu helfen, Ihren Job oder Arbeitsplatz gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
http://www.dgfkt.de/berufsfeld/berufsfeld.php&lt;br /&gt;
Vortrag des Führers im Deutschen Herzzentrum Berlin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZYildirim</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist eine Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule bietet sie drei Studiengänge an, und zwar &amp;quot;Physician Assistance&amp;quot;, „Master in Psychologie“ und „Bachelor of Science in Cardiovascular“. Im Studiengang „Physician Assistance“ werden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Operationstechnische Assitenten/innen oder Medizinisch-technische Assistenten/innen auf akademischem Niveau ausgebildet. Auffallend sind die hohen Studienkosten die anfallen, diese betragen 500€ im Monat. Interessenten der Akademischen Ausbildung für medizinisches Fachpersonal müssen entweder einen Abiturabschluss oder einen Fachabitur und zusätzlich mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen. Interessenten mit einem Mittleren Schulabschluss müssen eine dreijährige Berufserfahrung mitbringen. Das Studium umfasst 6 Semester, was drei Jahren entspricht. An der Hochschule wird theoretischer, sowie praktischer Unterricht belegt. Beispiele für Fächer, die belegt werden, sind Organisation und Recht, Betriebswirtschaftslehre, Medizinische Technik, Theoretische Medizin und Klinische Medizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Herzzentrum_Berlin, https://www.dhzb.de/de/karriere/studium/'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kardiotechnicker im Deutschen Herzzentrum Berlin (Zuhal Yildirim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kardiotechniker mit unter eine wichtige Rolle in einer Herz-OP spielt, wird seine Arbeit in den meisten Fällen vernachlässigt. Kardiotechniker gehören zum Medizinisch-Teschnichen Personal und haben eine feste Besetzung bei Eingriffen am offenen Herzen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (Die Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät zur künstlichen Durchströmung des Körper bei Ausschaltung von Herz- und Lungendurchblutung unter Aufrechterhaltung der Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen). Im Deutschen Herzzentrum Berlin gibt es ungefähr 2500 Operationen mit einer Herz-Lungen-Maschine pro Jahr, wobei der Kardotechniker die Herz-Lungen-Maschine betätigt. Doch die Bedienung der Herz-Lungen-Maschine ist nicht die einzige Tätigkeit des Kardiotechnikers. Der Job bietet eine vielfalt an Tätigkeiten, so bereitet der Kardiotechniker Herzklappen für eine Herzklappentransplantation vor, transportiert Spenderorgane, stellt autologe Fibrinkleber her und ist Tätig in Forschungen (Verringerung des Traumas der Blutbestandteile, Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt zu Fremdoberflächen, Optimierung des Patientenoutcome, etc.) sowie in verschiedenen Therapien (Rythmustherapie, VAD-Therapie,IABP-Therapie, ECLS/ECMO-Therapie, etc.). &lt;br /&gt;
Am 07.06.2019 besuchten eine Gruppe von Schülern des Hannah-Arendt-Gymnasiums, mitunter ich selbst, das Deutsche Herzzentrum Berlin. Dort gabt es eine Rundführung in einer Nachbildung eines OP-Saals, in dem sich eine Versuchspuppe mit einem fälschlichen Herz, welches wie ein lebendes Herz schlägt, befand und in dem man sich die einzelnen Geräte, die in einer Operation am Herzen benötigt werden, wie z.B. eine Herz-Lungen-Maschine, ansehen konnte. Zudem konnte man viele Fragen stellen, die unser Führer, ein Kardiotechniker, sofort beantworten wollte und auch konnte.&lt;br /&gt;
Wie unser Führer meinte, ist der Beruf in der heutigen Arbeitswelt häufig gefragt, vor allem in dem Deutschen Herzzentrum Berlin, und garantiert einen festen und relativ gut bezahlten Arbeitsplatz. So erwähnte er, dass er jeden Monat von seinem Arbeitgeber gefragt wird, ob er jemanden kenne, der in diesem Beruf tätig ist und sofort anfangen möchte. Somit kann ich einen Besuch und Rundgang in dem Deutschen Herzzentrum Berlin für jeden empfehlen, der sich für die einzelnen Berufe, die dort wiederzufinden sind, interessiert. Außerdem kann ich den Beruf als Kardiotechniker den Menschen empfehlen, die grundlegende Kenntnisse in der Medizin, aber vor allem in der Technik besitzen. &lt;br /&gt;
Um Kardiotechnik studieren zu können, benötigt man das Abitur. Nach dem Abitur legt man eine drei-jährige Berufausbildung ab. Dabei gibt es die Wahl zwischen einer medizinischen oder technischen Berufsausbildung. Hat man sich für das Eine entschieden, muss das Andere selbst erlernt werden. Nach der Berufsausbildung benötigt man eine zwei- bis vier-jährige Berufsausbildung. Darauf folgt das Besuchen einer Akademie für Kardiotechnik, die zwei Jahre dauert. Nebenbei macht man den B.Sc. im Studiengang Cardiovascular Perfusion, welches ein Jahr länger dauert, also drei Jahre. Ist man als Kardiotechniker in der Berufswelt tätig, verdient man um die 2800€ Brutto.&lt;br /&gt;
Doch der Job bringt nicht nur Geld, sondern vieles mehr mit sich. Unser Führer, der Kardiotechniker, ist der Meinung, dass der Beruf viel Spaß macht. Zudem erwirbt man immer wieder neue Kenntnisse während eines OPs. Außerdem sei das &amp;quot;Klima&amp;quot; zwischen dem Personal im Deutschen Herzzentrum Berlin sehr angenehm. Z.B. versuchen sich die Arbeiter gegenseitig zu helfen. So konnte unser Führer jedem Kardiotechniker die Arbeitsstelle im Deutschen Herzzentrum Berlin wärmstens empfehlen. &lt;br /&gt;
Dieser Bericht sollte dazu dienen, einen besseren Einblick in dem Deutschen Herzzentrum Berlin und in dem Beruf Kardiotechnik zu bekommen und vielleicht sogar einigen dabei zu helfen, Ihren Job oder Arbeitsplatz gefunden zu haben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist eine Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule bietet sie drei Studiengänge an, und zwar &amp;quot;Physician Assistance&amp;quot;, „Master in Psychologie“ und „Bachelor of Science in Cardiovascular“. Im Studiengang „Physician Assistance“ werden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Operationstechnische Assitenten/innen oder Medizinisch-technische Assistenten/innen auf akademischem Niveau ausgebildet. Auffallend sind die hohen Studienkosten die anfallen, diese betragen 500€ im Monat. Interessenten der Akademischen Ausbildung für medizinisches Fachpersonal müssen entweder einen Abiturabschluss oder einen Fachabitur und zusätzlich mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen. Interessenten mit einem Mittleren Schulabschluss müssen eine dreijährige Berufserfahrung mitbringen. Das Studium umfasst 6 Semester, was drei Jahren entspricht. An der Hochschule wird theoretischer, sowie praktischer Unterricht belegt. Beispiele für Fächer, die belegt werden, sind Organisation und Recht, Betriebswirtschaftslehre, Medizinische Technik, Theoretische Medizin und Klinische Medizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Herzzentrum_Berlin, https://www.dhzb.de/de/karriere/studium/'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kardiotechnicker im Deutschen Herzzentrum Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kardiotechniker mit unter eine wichtige Rolle in einer Herz-OP spielt, wird seine Arbeit in den meisten Fällen vernachlässigt. Sie gehören zum Medizinisch-Teschnichen Personal und haben eine feste Besetzung bei Eingriffen am offenen Herzen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (Die Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät zur künstlichen Durchströmung des Körper bei Ausschaltung von Herz- und Lungendurchblutung unter Aufrechterhaltung der Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen). Es gibt z.B. ungefähr 2500 Operationen mit einer Herz-Lungen-Maschine pro Jahr im Deutschen Herzzentrum Berlin, wobei der Kardotechniker die Herz-Lungen-Maschine betätigt. Doch die Bedienung der Herz-Lungen-Maschine ist nicht die einzige Tätigkeit des Kardiotechnikers. Der Job bietet eine vielfalt an Tätigkeiten, so bereitet der Kardiotechniker z.B. Herzklappen für eine Herzklappentransplantation vor, transportiert Spenderorgane, stellt autologe Fibrinkleber her und ist Tätig in Forschungen (Verringerung des Traumas der Blutbestandteile, Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt zu Fremdoberflächen, Optimierung des Patientenoutcome, etc.) sowie in verschiedenen Therapien (Rythmustherapie, VAD-Therapie,IABP-Therapie,ECLS/ECMO-Therapie, etc.). &lt;br /&gt;
Die Kardiotechnik ist in der heutigen Arbeitswelt häufig gefragt und garantiert einen festen und relativ gut bezahlten Arbeitsplatz.  Um Kardiotechnik studieren zu können benötigt man das Abitur. Nach dem Abitur legt man eine drei-jährige Berufausbildung ab. Dabei gibt es die Wahl zwischen einer medizinischen oder technischen Berufsausbildung. Hat man sich für das Eine entschieden, muss das Andere selbst erlernt werden. Nach der Berufsausbildung benötigt man eine zwei- bis vier-jährige Berufsausbildung. Darauf folgt das Besuchen einer Akademie für Kardiotechnik, die zwei Jahre dauert. Nebenbei macht man den B.Sc. im Studiengang Cardiovascular Perfusion, welches ein Jahr länger dauert, also drei Jahre. Ist man als Kardiotechniker in der Berufswelt tätig, verdient man um die 2800€ Brutto. &lt;br /&gt;
Im Deutschen Herzzentrum Berlin habe ich mit einem Kardiotechniker gesprochen, der mir einiges über seinen Job erzählt hat. Seiner Meinung nach ist das &amp;quot;Klima&amp;quot; im Deutschen Herzzentrum Berlin serh gut. Die Arbeiter verstehen sich untereinander sehr gut und helfen sich auh gegenseitig, selbst wenn es nicht die erlernte Arbeit ist. Zudem meinte er, dass es als Kardiotechniker sehr interresant sei. Man erfahre vieles neues während einer Operation, welche auch in den meisten Fällen spannend seien.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ZYildirim</name></author>
		
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