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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ein_Einblick_in_das_Ferdinand-Braun-Institut&amp;diff=5691</id>
		<title>Ein Einblick in das Ferdinand-Braun-Institut</title>
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		<updated>2022-07-01T21:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Ferdinand Braun Institut&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung, die sich auf die Höchstfrequenztechnik, Quantenphysik sowie Photonik spezialisiert.  Das Institut ist in Adlershof, Berlin. Der Name des Instituts kommt von dem deutschen Physiker Ferdinand Braun der im Jahre 1909 einen Nobelpreis für Physik für die Entwicklung von einem drahtlosen Telegrafen gewonnen hat. Der Name spielt eine wichtige Rolle, da die Forschungsarbeit der FBH auf Informations-, Kommunikationstechnik, Sensorik und Lasertechnologie basiert.  Dabei entwickeln sie verschiedene Transistoren, Bauteile für Halbleitern, Mikrochips etc.  Besonders anmerkend ist zudem das Reinraumlaboratorium welches sich im Institut befindet.  Ein Reinraum ist ein Raum, in der die Anzahl der Luftpartikel so gering wie möglich gehalten werden. In diesem Raum herrscht absolute Reinigungs- und Hygieneregeln, deshalb ist für das Betreten des Reinraumes eine Ganzkörperkleidung inklusive Maske und Einwegsocken für die Schuhe notwendig. &lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut kooperiert mit vielen verschiedenen Unternehmen sowie Universitäten. Zum einen ist das Institut ein Mitglied der Initiative OpTecBB, eine Forschungseinrichtung, sowie der Leibniz-Gemeinschaft. Zum anderen ist es auch in Assoziation Mit der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität (und weiter kleiner Universitäten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 30.06.2022&lt;br /&gt;
Yaren Nezir&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Deutsches_Herzzentrum_berlin_-_DHZB&amp;diff=5690</id>
		<title>Deutsches Herzzentrum berlin - DHZB</title>
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		<updated>2022-07-01T21:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: Die Seite wurde neu angelegt: „Deutsches Herzzentrum Berlin – DHZB  Das Deutsche Herzzentrum ist eine Klinik welches sich ausschließlich mit der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutsches Herzzentrum Berlin – DHZB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Herzzentrum ist eine Klinik welches sich ausschließlich mit der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen beschäftigt. Hier finden im Jahr um die 4000 Herzoperationen statt. Dazu zählen zum Beispiel der Ersatz bzw. Rekonstruktion von Herzklappen, die Chirurgie der Aorta, die Korrektur angeborene Herzfehler, Herz-Transplantationen, Implantation von Kunstherz (VAN), etc.  Diese Operationen laufen meistens in dem gleichen Schema ab.  Zuerst kümmert man sich um die Narkose, das Monitoring sowie die Herrichtung des OP-Raums und dem Abchecken der Herz-Lungen-Maschine (HLM). Danach wird der Patient in den Saal gefahren und alles wird nochmal desinfiziert und abgedeckt. Das Team („Time-Out“ genannt) beginnt jetzt mit dem Schnitt. Dia HLM Maschine wird angeschlossen und das Herz wird zum Stillstand gebracht, sodass der Chirurg/ die Chirurgin an dem Herz operieren kann. Letztendlich wird die Wunde verschlossen und der OP-Saal wird verlassen. Bei einer Operation beteiligen sich viele Menschen. Zum einen gibt es das ärztliche Personal, also die Chirurgie, Anästhesie und die Kardiologie. Des Weiteren spielt auch das Pflegepersonal (OP-Pflege, Anästhesiepfleger/in, Lagerungspfleger/in) eine wichtige Rolle. Neben dem ärztlichen und dem pflegerischen Personal gibt es auch das medizinisch-technische Personal zu dem Kardiotechniker/innen, Medizintechniker/innen und Röntgentechniker/innen gehören. Nicht zu vergessen gibt auch noch weitere Berufsbereiche wie z.B.: das Reinigungspersonal usw. Daher bietet das DHZB auch an junge und interessierte Menschen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten an. Ein Studiengang ist zum Beispiel die Kardiotechnik, in der man die Anwendung der Herz-Lungen-Maschine (HLM) lernt, denn dieser ist eines der wichtigsten Bestandteile einer Herzoperation. Eine HLM ist ein Ersatz für die Pumpfunktion des Herzens sowie die Sauerstoffanreicherung durch die Lungen und ist folgendermaßen aufgebaut: Zuerst wird in einem Reservoir das Blut aus dem Herz hingeflossen und von dort aus gelangt das Blut in eine Pumpe welche das Herz in diesem Fall ersetzt. Auf dem weiteren Weg geht es in einen Oxygenator (Ersatz für die Lungen) über, in dem das Blut mit Sauerstoff angereichert und der Kohlenstoffdioxidanteil reduziert wird. Danach gelangt das sauerstoffreiche Blut wieder zurück zum Herzen und der Ablauf ist abgeschlossen. Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist bekannt für seine erfolgreiche Arbeiten mit den Herz-Lungen-Maschinen, dass sie sogar im Guinness Buch der Rekorde für das kleinste Herz-Lungen-Maschine der Welt (für Säuglinge) einen Platz haben. Außerdem befindet sich im DHZB auch ein Raum für eine Simulations-OP, welches für Besucher und Studenten offen ist und jeder hautnah erleben und erkunden kann wie eine Herzoperation aussieht und kann somit ein Teil davon sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 01.07.2022&lt;br /&gt;
Yaren Nezir&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Deutsches_Herzzentrum_Berlin&amp;diff=5689</id>
		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin</title>
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		<updated>2022-07-01T20:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Studienberufe/-richtungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Name des Studiengangs : Biologie/ Deutsches Herzzentrum Berlin &lt;br /&gt;
2. Inhalte des Studiums:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Berufliche Tätigkeitsfelder: -Der Herzstlas des DHZB&lt;br /&gt;
                                -Die Aorta. Aortenchirurgie. Aortendissektion. &lt;br /&gt;
                                 Aortenaneurysma&lt;br /&gt;
                                -Die Herzklappe. Aortenklappe. &lt;br /&gt;
                                 Aortenklappeninauffizienz. &lt;br /&gt;
                                 Aortenklappenersatz und TAVI. Mitralklappe&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4. Fähigkeiten/ Interessen, Zugangsvoraussetzungen: &lt;br /&gt;
- Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung.   &lt;br /&gt;
- Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung &lt;br /&gt;
- Gesundheitliche Eignung&lt;br /&gt;
- Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Krankenschwester...     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fähigkeiten:&lt;br /&gt;
- Teamarbeit &lt;br /&gt;
- Lernbereitschaft &lt;br /&gt;
- Belastbarkeit, Ausdauer und Durchhaltevermögen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Berufliche Perspektiven: &lt;br /&gt;
- Mehr Verantwortung übernehmen&lt;br /&gt;
- Lernen, besser mit Kritik umzugehen&lt;br /&gt;
- Bessere Work-Life-Balace erzielen&lt;br /&gt;
- Regelmäßige Pausen einhalten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Quellenangaben:&lt;br /&gt;
- https://karrierebibel.de &lt;br /&gt;
- karrierewiki.modul-berlin.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsches Herzzentrum Berlin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Deutsche Herzzentrum hat ca. 80 Herzzentren bundesweit in all denen werden im Jahr um die 100.000 Herzoperationen durchgeführt. Für eine solche OP werden eine Menge Leute benötigt, alle mit unterschiedlichen Aufgaben und verschiedenen Berufsgruppen wie z.b. das ärztliche Personal, welche aus dem OperateurIn, den NarkoseärztInnen, KardiologInnen und mehr bestehet. Nicht zu vergessen das pflegerische Personal mit der OP-Pflege, AnestästhieplegerIn und dem/ der LagerunfspflegerIn. Auch im Raum ist das medizinisch-technisches Personal was aus dem/ der KardiotechnikerIn, dem/ der MedizintechnikerIn, dem/ der RöntgentechnikerIn, den Physician-Assistants und dem Laborpersonal besteht. Ansonsten dürfen natürlich  auch nicht das Reinigungspersonal, Sterilgutassistenten, LogistikerIn und die Dokumentationsassistenten fehlen.&lt;br /&gt;
Die ausbildungsmöglichkeiten beim Deutschen Herzzentrum Berlin sind die Ausbildungsberufe zum/ zur Pflegefachmann/ -frau.&lt;br /&gt;
Besonders bekannt ist das Deutsche Herzzentrum Berlin für die kleinste Herz-Lungen Maschine (HLM) der Welt, die es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Vortrag von Benjamin Haupt, am 29.06.2022&lt;br /&gt;
Von Anna Le&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Herzzentrum berlin - DHZB]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ein_Einblick_in_das_Ferdinand-Braun-Institut&amp;diff=5688</id>
		<title>Ein Einblick in das Ferdinand-Braun-Institut</title>
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		<updated>2022-07-01T17:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Ferdinand Braun Institut Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung, die sich auf die Höchstfrequenztechnik, Quantenphysik sowie Photonik…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Ferdinand Braun Institut&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung, die sich auf die Höchstfrequenztechnik, Quantenphysik sowie Photonik spezialisiert.  Das Institut ist in Adlershof, Berlin. Der Name des Instituts kommt von dem deutschen Physiker Ferdinand Braun der im Jahre 1909 einen Nobelpreis für Physik für die Entwicklung von einem drahtlosen Telegrafen gewonnen hat. Der Name spielt eine wichtige Rolle, da die Forschungsarbeit der FBH auf Informations-, Kommunikationstechnik, Sensorik und Lasertechnologie basiert.  Dabei entwickeln sie verschiedene Transistoren, Bauteile für Halbleitern, Mikrochips etc.  Besonders anmerkend ist zudem das Reinraumlaboratorium welches sich im Institut befindet.  Ein Reinraum ist ein Raum, in der die Anzahl der Luftpartikel so gering wie möglich gehalten werden. In diesem Raum herrscht absolute Reinigungs- und Hygieneregeln, deshalb ist für das Betreten des Reinraumes eine Ganzkörperkleidung inklusive Maske und Einwegsocken für die Schuhe notwendig. &lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut kooperiert mit vielen verschiedenen Unternehmen sowie Universitäten. Zum einen ist das Institut ein Mitglied der Initiative OpTecBB, eine Forschungseinrichtung, sowie der Leibniz-Gemeinschaft. Zum anderen ist es auch in Assoziation Mit der Technischen Universität Berlin und der Humboldt-Universität (und weiter kleiner Universitäten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, den 30.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
YN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5687</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-07-01T17:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,,[[Ein Einblick in das Ferdinand-Braun-Institut]],,,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ferdinand-Braun-Institut - Exkursion am 27.06.2022 von Victoria Helena Purtak]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ein_Tag_im_Ferdinand-Braun-Institut&amp;diff=5256</id>
		<title>Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut</title>
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		<updated>2022-06-29T20:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Tag am Ferdinand-Braun-Institut  Mein erster Wunschtermin in dieser Woche war beim Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik. Schon der Name „…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Tag am Ferdinand-Braun-Institut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein erster Wunschtermin in dieser Woche war beim Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik. Schon der Name „Höchstfrequenztechnik“ war der Grund weshalb ich das Institut unbedingt besuchen wollte. Das Institut war sehr leicht erreichbar und sah von außen wie von Innen äußert ansprechend aus. Nach dem alle 17 Schüler*innen angekommen waren, gingen wir nun herein. Etwas ungewöhnlich war die Tatsache, dass wir gleich hinter der Eingangstür unsere Schuhsohlen reinigen mussten. Danach wurden wir in einen Raum geführt wo wir uns alle an einen U-förmigen Tisch hingesetzt haben. Unsere Ansprechpartnerin Frau Harms (und die drei Auszubildenden) hatte für uns eine Präsentation vorbereitet, in dem sie uns etwas über das Institut, den Berufsmöglichkeiten und den Ausbildungen bzw. Praktika sowie der Mikrotechnik erzählte.  Auch hat sie versucht uns etwas besser kennenzulernen. Dafür hatte sie überall im Raum fünf Karten mit verschiedenen Karten verteilt. Auf den Folien in der Präsentation waren viele Fragen bezüglich unseren Berufswünschen, Zukunftsideen etc. und jede Antwort war einer Farbe der Karten zugeordnet, sodass wir uns im Raum bewegten und uns neben die Karte stellten, die unserer Antwort entsprach. Gleich danach wurden wir in dreier bzw. vierer Gruppen aufgeteilt und unsere Aufgabe war es die verschiedenen Papierschnipsel, die die einzelnen Schritte bei der Fertigstellung eines Mikrochips darstellen, in der richtigen Reihenfolge anzuordnen. Die Aufgabe erledigt, teilte uns Frau Harms in zwei große Gruppen auf. Die eine Gruppe ging „zum Reinraum“ und die andere Gruppe machte sich an die praktische Arbeit welche daraus bestand Reinraumkleidungen anzuprobieren, Golddrähte aus winzigen Nadeln zu fädeln und kleine Bauelement zu einem Turm aufzubauen. Danach wechselten die beiden Gruppen. Um den Bereich des Labors zu betreten, mussten wir Einwegsocken anziehen. Die Labore sowie der Reinraum, welches wir nur von außen betrachten durften, da es immer steril gehalten werden muss, saßen sehr spannend und wissenschaftlich aus. Auch das gelbe Licht, die Ganzkörperkleidung, die Maschinen waren irgendwie unheimlich und dennoch faszinierend. Nach unserem kleinen Rundgang im Institut haben wir uns wieder in dem Raum getroffen, in dem wir auch ganz am Anfang waren. Frau Harms hatte für uns ein Kahootspiel vorbereitet in dem wir Fragen bezüglich des Instituts beantworten mussten. Die Belohnung war eine Powerbank, und für Jeden ab es noch kleine Turnbeutel. Außerdem hat sie uns über künftige Veranstaltungen und Events informiert, die sich spannend anhörten. Nach dem Abschied haben wir uns draußen nochmal mit unserem Lehrer getroffen und über den Tag gesprochen, eine kleine „Feedback-Runde“. Der Tag war sehr cool, ich habe sehr Vieles gelernt und einen Einblick in die Welt der Mikrotechnik bekommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5254</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T20:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yaren: /* Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,,[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]],,,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yaren</name></author>
		
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