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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Deutsches_Herzzentrum_Berlin_-_Exkursion_am_29.06.2022_von_Victoria_Helena_Purtak&amp;diff=5457</id>
		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin - Exkursion am 29.06.2022 von Victoria Helena Purtak</title>
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		<updated>2022-06-30T15:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: Die Seite wurde neu angelegt: „Am 27.06.2022 haben wir ein Ausflug zur Akademie für Kardiotechnik gemacht. In einem Vortrag wurden uns die Grundlagen der Kardiologie/Kardiotechnik beigebrac…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 27.06.2022 haben wir ein Ausflug zur Akademie für Kardiotechnik gemacht. In einem Vortrag wurden uns die Grundlagen der Kardiologie/Kardiotechnik beigebracht, sowie die Geschichte der Herzoperationen, außerdem haben wir über die verschiedensten Herzoperationen geredet und erklärt gekriegt (z.B. Bypass, Transplantationen, Künstliche Herzen, etc.). Und natürlich haben wir erfahren was ein Kardiotechniker ist, wie man einer wird und was es bedeutet eine Herz-Lungen-Maschine zu bedienen. Auch haben wir den Aufbau der Herz-Lugen-Maschine gelernt und für was sie verantwortlich ist. Nach dem Vortrag sind wir in eine Simulation gegangen, wo wir selbst eine Herz-Lungen-Maschine bedienen konnten und ein Einblick in ein Operationssaal bekamen. &lt;br /&gt;
Zum Schluss mochte ich noch sagen, dass die Exkursion mir sehr viel Spaß gemacht hat. Der Vortrag war sehr lehrreich und wir sind alle etwas schlauer nach hause gegangen. Die Simulation war spannend, weil ich zum ersten mal eine &amp;quot;Operation&amp;quot; gesehen habe. Der Ausflug war ein toller Erfolg und hat uns für unsere Zukunft sehr Inspiriert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Deutsches_Herzzentrum_Berlin&amp;diff=5445</id>
		<title>Deutsches Herzzentrum Berlin</title>
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		<updated>2022-06-30T15:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Deutsche Herzzentrum Berlin ist eine Klinik für Herz-Kreislauferkrankungen. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule bietet sie drei Studiengänge an, und zwar &amp;quot;Physician Assistance&amp;quot;, „Master in Psychologie“ und „Bachelor of Science in Cardiovascular“. Im Studiengang „Physician Assistance“ werden Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Operationstechnische Assitenten/innen oder Medizinisch-technische Assistenten/innen auf akademischem Niveau ausgebildet. Auffallend sind die hohen Studienkosten die anfallen, diese betragen 500€ im Monat. Interessenten der Akademischen Ausbildung für medizinisches Fachpersonal müssen entweder einen Abiturabschluss oder einen Fachabitur und zusätzlich mindestens zwei Jahre Berufserfahrung mitbringen. Interessenten mit einem Mittleren Schulabschluss müssen eine dreijährige Berufserfahrung mitbringen. Das Studium umfasst 6 Semester, was drei Jahren entspricht. An der Hochschule wird theoretischer, sowie praktischer Unterricht belegt. Beispiele für Fächer, die belegt werden, sind Organisation und Recht, Betriebswirtschaftslehre, Medizinische Technik, Theoretische Medizin und Klinische Medizin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Herzzentrum_Berlin, https://www.dhzb.de/de/karriere/studium/'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kardiotechnicker im Deutschen Herzzentrum Berlin (Zuhal Yildirim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kardiotechniker mit unter eine wichtige Rolle in einer Herz-OP spielt, wird seine Arbeit in den meisten Fällen vernachlässigt. Kardiotechniker gehören zum Medizinisch-Teschnichen Personal und haben eine feste Besetzung bei Eingriffen am offenen Herzen mit Hilfe der Herz-Lungen-Maschine (Die Herz-Lungen-Maschine ist ein Gerät zur künstlichen Durchströmung des Körper bei Ausschaltung von Herz- und Lungendurchblutung unter Aufrechterhaltung der Kreislauf-, Atmungs- und Stoffwechselfunktionen). Im Deutschen Herzzentrum Berlin gibt es ungefähr 2500 Operationen mit einer Herz-Lungen-Maschine pro Jahr, wobei der Kardotechniker die Herz-Lungen-Maschine betätigt. Doch die Bedienung der Herz-Lungen-Maschine ist nicht die einzige Tätigkeit des Kardiotechnikers. Der Job bietet eine vielfalt an Tätigkeiten, so bereitet der Kardiotechniker Herzklappen für eine Herzklappentransplantation vor, transportiert Spenderorgane, stellt autologe Fibrinkleber her und ist Tätig in Forschungen (Verringerung des Traumas der Blutbestandteile, Vermeidung von Blut-Luft-Kontakt zu Fremdoberflächen, Optimierung des Patientenoutcome, etc.) sowie in verschiedenen Therapien (Rythmustherapie, VAD-Therapie,IABP-Therapie, ECLS/ECMO-Therapie, etc.). &lt;br /&gt;
Am 07.06.2019 besuchten eine Gruppe von Schülern des Hannah-Arendt-Gymnasiums, mitunter ich selbst, das Deutsche Herzzentrum Berlin. Dort gabt es eine Rundführung in einer Nachbildung eines OP-Saals, in dem sich eine Versuchspuppe mit einem fälschlichen Herz, welches wie ein lebendes Herz schlägt, befand und in dem man sich die einzelnen Geräte, die in einer Operation am Herzen benötigt werden, wie z.B. eine Herz-Lungen-Maschine, ansehen konnte. Zudem konnte man viele Fragen stellen, die unser Führer, ein Kardiotechniker, sofort beantworten wollte und auch konnte.&lt;br /&gt;
Wie unser Führer meinte, ist der Beruf in der heutigen Arbeitswelt häufig gefragt, vor allem in dem Deutschen Herzzentrum Berlin, und garantiert einen festen und relativ gut bezahlten Arbeitsplatz. So erwähnte er, dass er jeden Monat von seinem Arbeitgeber gefragt wird, ob er jemanden kenne, der in diesem Beruf tätig ist und sofort anfangen möchte. Somit kann ich einen Besuch und Rundgang in dem Deutschen Herzzentrum Berlin für jeden empfehlen, der sich für die einzelnen Berufe, die dort wiederzufinden sind, interessiert. Außerdem kann ich den Beruf als Kardiotechniker den Menschen empfehlen, die grundlegende Kenntnisse in der Medizin, aber vor allem in der Technik besitzen. &lt;br /&gt;
Um Kardiotechnik studieren zu können, benötigt man das Abitur. Nach dem Abitur legt man eine drei-jährige Berufausbildung ab. Dabei gibt es die Wahl zwischen einer medizinischen oder technischen Berufsausbildung. Hat man sich für das Eine entschieden, muss das Andere selbst erlernt werden. Nach der Berufsausbildung benötigt man eine zwei- bis vier-jährige Berufsausbildung. Darauf folgt das Besuchen einer Akademie für Kardiotechnik, die zwei Jahre dauert. Nebenbei macht man den B.Sc. im Studiengang Cardiovascular Perfusion, welches ein Jahr länger dauert, also drei Jahre. Ist man als Kardiotechniker in der Berufswelt tätig, verdient man um die 2800€ Brutto.&lt;br /&gt;
Doch der Job bringt nicht nur Geld, sondern vieles mehr mit sich. Unser Führer, der Kardiotechniker, ist der Meinung, dass der Beruf viel Spaß macht. Zudem erwirbt man immer wieder neue Kenntnisse während eines OPs. Außerdem sei das &amp;quot;Klima&amp;quot; zwischen dem Personal im Deutschen Herzzentrum Berlin sehr angenehm. Z.B. versuchen sich die Arbeiter gegenseitig zu helfen. So konnte unser Führer jedem Kardiotechniker die Arbeitsstelle im Deutschen Herzzentrum Berlin wärmstens empfehlen. &lt;br /&gt;
Dieser Bericht sollte dazu dienen, einen besseren Einblick in dem Deutschen Herzzentrum Berlin und in dem Beruf Kardiotechnik zu bekommen und vielleicht sogar einigen dabei zu helfen, Ihren Job oder Arbeitsplatz gefunden zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
http://www.dgfkt.de/berufsfeld/berufsfeld.php,&lt;br /&gt;
Vortrag des Führers im Deutschen Herzzentrum Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Herzzentrum Berlin - Exkursion am 29.06.2022 von Victoria Helena Purtak]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut_-_Exkursion_am_27.06.2022_von_Victoria_Helena_Purtak&amp;diff=5442</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut - Exkursion am 27.06.2022 von Victoria Helena Purtak</title>
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		<updated>2022-06-30T15:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: Die Seite wurde neu angelegt: „Am 27.06.2022 haben wir eine Exkursion ans Ferdinand-Braun-Institut gemacht. Das F.-B.-I. erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 27.06.2022 haben wir eine Exkursion ans Ferdinand-Braun-Institut gemacht. Das F.-B.-I. erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Es war ein sehr lehrreicher Tag, wir erfuhren viel über die Geschichte des Unternehmens und erhielten eine Führung von Auszubildenden. Während der Führung erklärte man uns was im F.-B.-I. gemacht werde. Wir durften uns auch die &amp;quot;Reinräume&amp;quot; von außen angucken und haben erklärt gekriegt wie wichtig sie sind. Nach der Führung wartenten Aufgaben und Spiele auf uns z.B. wer der schnellste im &amp;quot;Reinraumanzug&amp;quot; anziehen ist mit der Voraussetzung der der Anzug nicht den Boden berührt. Zum Schluss haben wir eine Kahoot-Runde gespielt über das Ferdinand-Braun-Institut, der Gewinner bekam sogar ein Preis. &lt;br /&gt;
Abschließend möchte ich noch sagen, dass die Exkursion mir viel Spaß gemacht hat. Der Tag war gut strukturiert und es gab ein sehr guten Ausgleich zwischen Passiven und Aktiven Aufgaben, sodass der Tag nicht langweilig wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: https://www.fbh-berlin.de/ueber-uns/profil&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5401</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5401"/>
		<updated>2022-06-30T14:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ferdinand-Braun-Institut - Exkursion am 27.06.2022 von Victoria Helena Purtak]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5399</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-30T14:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-30T14:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Victoria Helena: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand-Braun-Institut - Exkursion am 27.06.2022 von Victoria Helena Purtak&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Victoria Helena</name></author>
		
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