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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Bauingenieurwesen&amp;diff=4224</id>
		<title>Bauingenieurwesen</title>
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		<updated>2018-06-28T13:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Leitidee des dualen Studiengangs Bauwirtschaftsingenieurwesen liegt darin, den Führungsnachwuchs für die Steuerung von Bauvorhaben auszubilden. Wer ihn erfolgreich durchlaufen hat, verfügt über eine solide Grundausbildung im Bauingenieurwesen und kann sich innerhalb dieses Spektrums in jede denkbare Richtung weiterentwickeln. Optimal vorbereitet ist er oder sie jedoch auf eine Tätigkeit als Bau- oder Projektleiter/in. Im Vordergrund steht die Vermittlung von Kompetenzen, die notwendig sind, um ein Bauprojekt erfolgreich von der Planung in die Realität umzusetzen. Die Berufsfeldorientierung des Studiums ist dementsprechend vorrangig die in Richtung einer späteren bau- oder projektleitenden Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Studiengangs bringt diesen Anspruch auch verbal zum Ausdruck: Am Fachbereich Duales Studium der HWR Berlin werden Bauingenieure für die Bauwirtschaft ausgebildet – eben Bauwirtschaftsingenieure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/bauwirtschaftsingenieurwesen/ http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/bauwirtschaftsingenieurwesen/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch an der Beuth-Hochschule am 28.06.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beuth-Hochschule bietet das größte ingenieurwissenschaftliche Studienangebot in Berlin und Brandenburg an. Mit über 12.000 Studierenden zählt die Beuth Hochschule zu den größten Fachhochschulen Deutschlands. Was die Beuth-Hochschule so auszeichnet ist die besonders praxisnahe Orientierung und das ist möglich durch etwa 300 Professorinnen und Professoren, 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 600 Lehrbeauftragte und unzählige Partnerunternehmen. Zurzeit gehen rund 12.000-13.000 Studenten auf die Hochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fachbereich der Beuth ist der Studiengang Bauingeneurwesen. Bauingeneurwesen ist ein sehr zukunftsfähiges Studium, da z.B. die Gebäudetechnik uns immer verfolgen wird. Man wird sie immer brauchen denn als Mensch verbringt man rund 90% seines Lebens in Gebäuden. Dieser Studiengang beginnt in den Sommer- sowie Wintersemester. Es gibt ein Numerus Clausus und der Studiengang erstreckt sich über rund 7 Semester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:http://www.beuth-hochschule.de/b-bau&lt;br /&gt;
        http://www.beuth-hochschule.de/portraet/#top&lt;br /&gt;
        http://www.beuth-hochschule.de/23/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Bauingenieurwesen&amp;diff=4222</id>
		<title>Bauingenieurwesen</title>
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		<updated>2018-06-28T13:38:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Leitidee des dualen Studiengangs Bauwirtschaftsingenieurwesen liegt darin, den Führungsnachwuchs für die Steuerung von Bauvorhaben auszubilden. Wer ihn erfolgreich durchlaufen hat, verfügt über eine solide Grundausbildung im Bauingenieurwesen und kann sich innerhalb dieses Spektrums in jede denkbare Richtung weiterentwickeln. Optimal vorbereitet ist er oder sie jedoch auf eine Tätigkeit als Bau- oder Projektleiter/in. Im Vordergrund steht die Vermittlung von Kompetenzen, die notwendig sind, um ein Bauprojekt erfolgreich von der Planung in die Realität umzusetzen. Die Berufsfeldorientierung des Studiums ist dementsprechend vorrangig die in Richtung einer späteren bau- oder projektleitenden Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Studiengangs bringt diesen Anspruch auch verbal zum Ausdruck: Am Fachbereich Duales Studium der HWR Berlin werden Bauingenieure für die Bauwirtschaft ausgebildet – eben Bauwirtschaftsingenieure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/bauwirtschaftsingenieurwesen/ http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/bauwirtschaftsingenieurwesen/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuch an der Beuth-Hochschule am 28.06.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beuth-Hochschule bietet das größte ingenieurwissenschaftliche Studienangebot in Berlin und Brandenburg an. Mit über 12.000 Studierenden zählt die Beuth Hochschule zu den größten Fachhochschulen Deutschlands. Was die Beuth-Hochschule so auszeichnet ist die besonders praxisnahe Orientierung und das ist möglich durch etwa 300 Professorinnen und Professoren, 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 600 Lehrbeauftragte und unzählige Partnerunternehmen. Zurzeit gehen rund 12.000-13.000 Studenten auf die Hochschule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fachbereich der Beuth ist der Studiengang Bauingeneurwesen. Bauingeneurwesen ist ein sehr zukunftsfähiges Studium, da z.B. die Gebäudetechnik uns immer verfolgen wird. Man wird sie immer brauchen denn als Mensch verbringt man rund 90% seines Lebens in Gebäuden. Dieser Studiengang beginnt in den Sommer- sowie Wintersemester. Es gibt ein Numerus Clausus und der Studiengang erstreckt sich über rund 7 Semester.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Maschinenbau&amp;diff=4217</id>
		<title>Maschinenbau</title>
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		<updated>2018-06-28T13:20:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Maschinenbau beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Konstruktion, der Fertigung, dem Betrieb, dem Vertrieb und der Instandsetzung unterschiedlichster Arten von Maschinen und Anlagen. Dabei haben Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzfelder des Maschinenbaus vor dem Hintergrund der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ständig zugenommen. Die Anforderungen der Industrie an Maschinenbau-Ingenieurinnen und -Ingenieure sind mittlerweile weit gefächert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Anforderungshintergrund wurde in der Fachrichtung Maschinenbau der duale Studiengang „Konstruktion und Fertigung“ branchenneutral konzipiert. Die Studierenden bekommen keine auf bestimmte Branchen oder Tätigkeitsfelder eingeengte Perspektive vermittelt, sondern beschäftigen sich mit Aufgabenstellungen von der Konstruktion, der Berechnung und der Fertigung über Organisation und Management bis hin zu dienstleistenden Aufgaben. Dieses Profil entspricht dem Bedarf der Industriepartner nach Absolventen mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Studiengangs Konstruktion und Fertigung sieht – wie in allen dualen Studiengängen des Fachbereichs – ein modularisiertes Vollzeitstudium mit einem stetigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen vor. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird der Absolvent in die Lage versetzt, nach Beendigung des Studiums den Anforderungen der Berufspraxis unmittelbar gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Duales Studium Wirtschaft und Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 1. Juli 2014, machte ich mich, wie auch andere meiner Mitschüler zum Campus Lichtenberg der Hochschule für Wirtschaft und Recht auf. Dort angekommen, begann ein Professor über das duale Studium zu referieren. Aufgrund der Tatsache, dass wir schon viel über dies wussten, hielt er sich sehr kurz und kam dann schnell zum eigendlichn Teil seines Vortrages- dem Studienfach Maschinenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies zu studieren, sollte man eine große Interesse an der Mathematik und der Physik mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums werden nicht nur diese Fachbereiche thematisch vertieft, sondern einem wird auch beigebracht, wie Konstruktionszeichnungen anzufertigen und zu lesen sind. Aber neben der ganzen Thorie wird es auch ermöglicht an Projekten zu arbeiten, um sein angeignetes Wissen auch praktisch anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen dualen Studiengängen besteht auch hier die Möglichkeit in unterschiedlichen Betrieben zu arbeiten. Wie wir bereits schon alle wissen, bringt dies enorme Vorteile mit sich: Während dieser Zeit kann neben der Anwendung seines theoretischen Wissens in der Praxis auch noch Geld verdient verdem, wodurch das Studium finanziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiterem erzählte er uns, was getan wird, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem überlegt wurde, was entwickelt und mit welchen mathematischen und physikalischen Gesetzen es umgesetzt werden kann, spielen die Kosten für Entwicklung und Produktion und die Haltbarkeitsdauer eine entscheidene Rolle. Wichtig dabei ist, dass das Produkt preiswert produktziert wird und dass es eine nicht zu lange, aber eine nicht zu kurze Lebendszeit besitzt.&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist der Wirkungsgrad solcher Maschinen, der für eine gute Leistung und Energieeffizienz wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Voraussetzung ist besonders für Politiker in Berlin und Brüssel von großer Bedeutung, dennoch vergessen sie manchmal bei der Umsetzung ihrer Umweltziele die elementaren Gesetze der Physik, sodass sie nach Maschinen mit einem Wirkungsgrad von 140% fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ganzen theoretischen Teil, zeigte er uns noch einige praktische Anwendungen, sonst wäre es ja auch kein dualer Studiengang.&lt;br /&gt;
Es wurde uns ein Roboter vorgeführt, der mit Hilfe eines Computerprogramms einen Rubikon würfel lösen konnte. Im weiteren zeigte er uns an einem Modell des Berliner Grundwasserkreislaufen die Probleme die nicht nur mit den verwendeten Maschinen, sondern auch mit ganz trivialen Sachen, wie die Fußball WM, existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen zwei aufregenden und spannenden Stunden, die wir an dieser Hochschule verbrachten, verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
Insgesamt hat diese Exkursion mir gezeigt, dass es nicht nur wichtig ist ein sehr gutes theoretisches Wissen zu haben,sondern dieses dieses auch anwenden muss, sonst gäbe es keine großartige Maschinen, die unser Leben vereinfachen, sondern jediglich theoretische Konstrukte, die jediglich auf dem Papier existend sind, wenn dies überhaut entwickelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zum Maschinenbau unter http://www.beuth-hochschule.de/b-mb-y/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:QED|QED]] ([[Benutzer Diskussion:QED|Diskussion]]) 13:27, 2. Jul. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Benutzer:SSchr%C3%B6der&amp;diff=4216</id>
		<title>Benutzer:SSchröder</title>
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		<updated>2018-06-28T13:19:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: Die Seite wurde neu angelegt: „Teilnehmer Berufsfelderkundung vom 25.06.2018 bis zum 29.06.2018“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teilnehmer Berufsfelderkundung vom 25.06.2018 bis zum 29.06.2018&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Maschinenbau&amp;diff=4215</id>
		<title>Maschinenbau</title>
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		<updated>2018-06-28T13:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Maschinenbau beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Konstruktion, der Fertigung, dem Betrieb, dem Vertrieb und der Instandsetzung unterschiedlichster Arten von Maschinen und Anlagen. Dabei haben Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzfelder des Maschinenbaus vor dem Hintergrund der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ständig zugenommen. Die Anforderungen der Industrie an Maschinenbau-Ingenieurinnen und -Ingenieure sind mittlerweile weit gefächert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Anforderungshintergrund wurde in der Fachrichtung Maschinenbau der duale Studiengang „Konstruktion und Fertigung“ branchenneutral konzipiert. Die Studierenden bekommen keine auf bestimmte Branchen oder Tätigkeitsfelder eingeengte Perspektive vermittelt, sondern beschäftigen sich mit Aufgabenstellungen von der Konstruktion, der Berechnung und der Fertigung über Organisation und Management bis hin zu dienstleistenden Aufgaben. Dieses Profil entspricht dem Bedarf der Industriepartner nach Absolventen mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Studiengangs Konstruktion und Fertigung sieht – wie in allen dualen Studiengängen des Fachbereichs – ein modularisiertes Vollzeitstudium mit einem stetigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen vor. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird der Absolvent in die Lage versetzt, nach Beendigung des Studiums den Anforderungen der Berufspraxis unmittelbar gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Duales Studium Wirtschaft und Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 1. Juli 2014, machte ich mich, wie auch andere meiner Mitschüler zum Campus Lichtenberg der Hochschule für Wirtschaft und Recht auf. Dort angekommen, begann ein Professor über das duale Studium zu referieren. Aufgrund der Tatsache, dass wir schon viel über dies wussten, hielt er sich sehr kurz und kam dann schnell zum eigendlichn Teil seines Vortrages- dem Studienfach Maschinenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies zu studieren, sollte man eine große Interesse an der Mathematik und der Physik mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums werden nicht nur diese Fachbereiche thematisch vertieft, sondern einem wird auch beigebracht, wie Konstruktionszeichnungen anzufertigen und zu lesen sind. Aber neben der ganzen Thorie wird es auch ermöglicht an Projekten zu arbeiten, um sein angeignetes Wissen auch praktisch anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen dualen Studiengängen besteht auch hier die Möglichkeit in unterschiedlichen Betrieben zu arbeiten. Wie wir bereits schon alle wissen, bringt dies enorme Vorteile mit sich: Während dieser Zeit kann neben der Anwendung seines theoretischen Wissens in der Praxis auch noch Geld verdient verdem, wodurch das Studium finanziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiterem erzählte er uns, was getan wird, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem überlegt wurde, was entwickelt und mit welchen mathematischen und physikalischen Gesetzen es umgesetzt werden kann, spielen die Kosten für Entwicklung und Produktion und die Haltbarkeitsdauer eine entscheidene Rolle. Wichtig dabei ist, dass das Produkt preiswert produktziert wird und dass es eine nicht zu lange, aber eine nicht zu kurze Lebendszeit besitzt.&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist der Wirkungsgrad solcher Maschinen, der für eine gute Leistung und Energieeffizienz wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Voraussetzung ist besonders für Politiker in Berlin und Brüssel von großer Bedeutung, dennoch vergessen sie manchmal bei der Umsetzung ihrer Umweltziele die elementaren Gesetze der Physik, sodass sie nach Maschinen mit einem Wirkungsgrad von 140% fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ganzen theoretischen Teil, zeigte er uns noch einige praktische Anwendungen, sonst wäre es ja auch kein dualer Studiengang.&lt;br /&gt;
Es wurde uns ein Roboter vorgeführt, der mit Hilfe eines Computerprogramms einen Rubikon würfel lösen konnte. Im weiteren zeigte er uns an einem Modell des Berliner Grundwasserkreislaufen die Probleme die nicht nur mit den verwendeten Maschinen, sondern auch mit ganz trivialen Sachen, wie die Fußball WM, existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen zwei aufregenden und spannenden Stunden, die wir an dieser Hochschule verbrachten, verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
Insgesamt hat diese Exkursion mir gezeigt, dass es nicht nur wichtig ist ein sehr gutes theoretisches Wissen zu haben,sondern dieses dieses auch anwenden muss, sonst gäbe es keine großartige Maschinen, die unser Leben vereinfachen, sondern jediglich theoretische Konstrukte, die jediglich auf dem Papier existend sind, wenn dies überhaut entwickelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zum Maschinenbau unter http://www.beuth-hochschule.de/b-mb-y/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:QED|QED]] ([[Benutzer Diskussion:QED|Diskussion]]) 13:27, 2. Jul. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Maschinenbau&amp;diff=4214</id>
		<title>Maschinenbau</title>
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		<updated>2018-06-28T13:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Maschinenbau beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Konstruktion, der Fertigung, dem Betrieb, dem Vertrieb und der Instandsetzung unterschiedlichster Arten von Maschinen und Anlagen. Dabei haben Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzfelder des Maschinenbaus vor dem Hintergrund der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ständig zugenommen. Die Anforderungen der Industrie an Maschinenbau-Ingenieurinnen und -Ingenieure sind mittlerweile weit gefächert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Anforderungshintergrund wurde in der Fachrichtung Maschinenbau der duale Studiengang „Konstruktion und Fertigung“ branchenneutral konzipiert. Die Studierenden bekommen keine auf bestimmte Branchen oder Tätigkeitsfelder eingeengte Perspektive vermittelt, sondern beschäftigen sich mit Aufgabenstellungen von der Konstruktion, der Berechnung und der Fertigung über Organisation und Management bis hin zu dienstleistenden Aufgaben. Dieses Profil entspricht dem Bedarf der Industriepartner nach Absolventen mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Studiengangs Konstruktion und Fertigung sieht – wie in allen dualen Studiengängen des Fachbereichs – ein modularisiertes Vollzeitstudium mit einem stetigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen vor. Durch die Kombination von theoretischen und praktischen Inhalten wird der Absolvent in die Lage versetzt, nach Beendigung des Studiums den Anforderungen der Berufspraxis unmittelbar gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ http://www.hwr-berlin.de/studium/studienangebot/fb-2-kurzform/konstruktion-und-fertigung/ ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Duales Studium Wirtschaft und Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Dienstag, den 1. Juli 2014, machte ich mich, wie auch andere meiner Mitschüler zum Campus Lichtenberg der Hochschule für Wirtschaft und Recht auf. Dort angekommen, begann ein Professor über das duale Studium zu referieren. Aufgrund der Tatsache, dass wir schon viel über dies wussten, hielt er sich sehr kurz und kam dann schnell zum eigendlichn Teil seines Vortrages- dem Studienfach Maschinenbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dies zu studieren, sollte man eine große Interesse an der Mathematik und der Physik mitbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums werden nicht nur diese Fachbereiche thematisch vertieft, sondern einem wird auch beigebracht, wie Konstruktionszeichnungen anzufertigen und zu lesen sind. Aber neben der ganzen Thorie wird es auch ermöglicht an Projekten zu arbeiten, um sein angeignetes Wissen auch praktisch anzuwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen dualen Studiengängen besteht auch hier die Möglichkeit in unterschiedlichen Betrieben zu arbeiten. Wie wir bereits schon alle wissen, bringt dies enorme Vorteile mit sich: Während dieser Zeit kann neben der Anwendung seines theoretischen Wissens in der Praxis auch noch Geld verdient verdem, wodurch das Studium finanziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiterem erzählte er uns, was getan wird, um ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem überlegt wurde, was entwickelt und mit welchen mathematischen und physikalischen Gesetzen es umgesetzt werden kann, spielen die Kosten für Entwicklung und Produktion und die Haltbarkeitsdauer eine entscheidene Rolle. Wichtig dabei ist, dass das Produkt preiswert produktziert wird und dass es eine nicht zu lange, aber eine nicht zu kurze Lebendszeit besitzt.&lt;br /&gt;
Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist der Wirkungsgrad solcher Maschinen, der für eine gute Leistung und Energieeffizienz wichtig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Voraussetzung ist besonders für Politiker in Berlin und Brüssel von großer Bedeutung, dennoch vergessen sie manchmal bei der Umsetzung ihrer Umweltziele die elementaren Gesetze der Physik, sodass sie nach Maschinen mit einem Wirkungsgrad von 140% fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ganzen theoretischen Teil, zeigte er uns noch einige praktische Anwendungen, sonst wäre es ja auch kein dualer Studiengang.&lt;br /&gt;
Es wurde uns ein Roboter vorgeführt, der mit Hilfe eines Computerprogramms einen Rubikon würfel lösen konnte. Im weiteren zeigte er uns an einem Modell des Berliner Grundwasserkreislaufen die Probleme die nicht nur mit den verwendeten Maschinen, sondern auch mit ganz trivialen Sachen, wie die Fußball WM, existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen zwei aufregenden und spannenden Stunden, die wir an dieser Hochschule verbrachten, verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Heimweg.&lt;br /&gt;
Insgesamt hat diese Exkursion mir gezeigt, dass es nicht nur wichtrig ist ein sehr gutes theoretisches Wissen zu haben,sondern dieses dieses auch anwenden muss, sonst gäbe es keine großartige Maschinen, die unser Leben vereinfachen, sondern jediglich theoretische Konstrukte, die jediglich auf dem Papier existend sind, wenn dies überhaut entwickelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:QED|QED]] ([[Benutzer Diskussion:QED|Diskussion]]) 13:27, 2. Jul. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Information zum Maschinenbau unter http://www.beuth-hochschule.de/b-mb-y/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=DLR_(D._Luft-_u._Raumfahrtzentrum)&amp;diff=4211</id>
		<title>DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)</title>
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		<updated>2018-06-28T13:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SSchröder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Allgemeines''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DLR in Berlin ist einer der bereits 16 Standorte in Deutschland. Das Luft- und Raumfahrtzentrum ist international bekannt und kooperiert sogar mit bekannten Einrichtungen wie der NASA. Auch Berühmtheiten wie Alexander Gerst gehen aus diesem Forschungszentrum hervor. &lt;br /&gt;
Die Forschungsbereiche beschränken sich nicht nur auf Raum- und Luftfahrt, sondern beinhalten auch die Thematiken Energie und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tagesablauf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Fehlplanung wurde die gesamte Veranstaltung für eine 9. statt 11. Klasse konzipiert. Dies resultierte in vorbereiteten Experimenten, welche nicht ganz für unsere Altersgruppe geeignet waren. Nichtsdestotrotz hörte sich eine Vielzahl der Experimente recht spannend an. &lt;br /&gt;
Beispielsweise Das Mikroskopieren von Meteoriten. Leider waren diese nicht frei wählbar, sodass ich die Zeit damit verbringen durfte ein Brettspiel zu spielen, um den Verkehr eines fiktiven Straßennetzes zu simulieren und Verkehrsstrecken je nach Zeit bunt anzumalen. Es gestaltete sich dennoch als recht lustig. Dennoch habe ich mir unter dem Besuch beim DLR etwas anderes vorgestellt (etwas mit der Raum- und Luftfahrt) .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Studium/Beruf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Motivationsfilm für Studenten gezeigt, um diese für das DLR anzuwerben.&lt;br /&gt;
Die Kernaussage lautete ungefähr: „Sie können bei uns alles machen, so lange sie es '''können''' und '''wollen'''“.&lt;br /&gt;
Es existieren reichliche Möglichkeiten zur späteren Berufswahl und eine etwas eingeschränkte Anzahl an dualen Studiengängen.&lt;br /&gt;
Von Molekularbiologe bis über Luft- und Raumfahrtmediziner reicht das umfangreiche Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''weitere Informationen:'' [https://www.dlr.de/dlr/jobs/desktopdefault.aspx/tabid-10641/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''An wen richtet sich das Studium/Beruf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet sind prinzipiell alle Personen, welche sich für die Forschung und die Themen des DLR interessieren. Schulische Voraussetzungen können dem Link in der Kategorie '''Studium/Beruf''' entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tagesablauf 2''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Station ereignete sich an einem 3000 Euro teuren Tablet-Tisch von Samsung. Das Tablet zeigte eine Simulation über das All. Man konnte dort jeden Planeten in unseren Sonnensystem gründlich anschauen und auch daran die Eigenrotation bzw. die Rotation um die Sonne feststellen. Außerdem konnte man verschiedene Satelliten wie die ISS sehen. Dazu durften wir den zuständigen Mitarbeiter viele Fragen stellen und mit ihm über noch nicht entdeckte Sachverhalte diskutieren. Insgesamt war es sehr lustig und man hat nebenbei noch einiges über unsere Galaxie gelernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SSchröder</name></author>
		
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