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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T12:37:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Herzklappenchrugie_-_Operationsverfahren&amp;diff=4373</id>
		<title>Herzklappenchrugie - Operationsverfahren</title>
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		<updated>2018-06-28T16:56:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SAKubus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Operation muss dann vorgenommen werden, wenn ein Herzklappenfehler vorliegt. Das bedeutet ein Ventil ist defekt an einer der vier Herzklappen, die zudem die Dynamik des Herzens verändert. Dies kann als Stenose, also einer Verengung der Strombahn vorliegen, welche einen Druck auf das Herz ausübt und es damit belastet. Es kann sich jedoch auch um eine Insuffizienz handeln, also einer Schlussunfähigkeit, die das Herz auch belasten kann. In den meisten Fällen liegt vor allem eine kombinierte Veränderung vor. Deshalb muss dann die Herzklappe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
Vor der Operation kann sich der Patient zwischen einer Mechanischen oder einer Biologischen Herzklappe entscheiden. &lt;br /&gt;
Für eine Biologische Herzklappe sollte man jünger als 65 Jahre alt sein. Eine Biologische Herzklappe hält 15 bis 20 Jahre im Gegensatz zu einer mechanischen Herzklappe, welche eine unbegrenzte Haltbarkeit hat. Bei einer Biologischen Herzklappe muss nur für eine kurze Zeit ein Medikament zu der Blutgerinnung (Antikoagulation) eingenommen werden. Dies ist bei der mechanischen nicht der Fall, da hier die Medikamente ein ganzes Leben genommen werden müssen. Bei der Entscheidung spielt des weiteren die Ethnische Herkunft auch eine wichtige Rolle und der Patientenwunsch, beispielsweise wenn der Patient Sportler/in ist oder eine Schwangerschaft in Erwägung zieht, da das mit einer Biologischen Klappe nicht möglich ist. Außerdem muss bei der mechanischen Klappe eine Dialyse gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugriff: 28.06.2018 , Yara Kharbout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit hat sehr gefallen, dass wir nicht nur Informationen über die Operationen im generellen bekommen haben, sondern auch über die Entstehungsgeschichte des Gerätes, die Risiken, die Ärzte auf sich genommen haben und die verschiedenen Akteure während einer Operation und das uns gezeigt wurde, dass alle Akteure eine wichtige Rolle spielen und ohne einen Akteur vieles schief laufen könnte. ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SAKubus</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=DLR_(D._Luft-_u._Raumfahrtzentrum)&amp;diff=4218</id>
		<title>DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)</title>
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		<updated>2018-06-28T13:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SAKubus: /* Tagesablauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Allgemeines''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DLR in Berlin ist einer der bereits 16 Standorte in Deutschland. Das Luft- und Raumfahrtzentrum ist international bekannt und kooperiert sogar mit bekannten Einrichtungen wie der NASA. Auch Berühmtheiten wie Alexander Gerst gehen aus diesem Forschungszentrum hervor. &lt;br /&gt;
Die Forschungsbereiche beschränken sich nicht nur auf Raum- und Luftfahrt, sondern beinhalten auch die Thematiken Energie und Verkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tagesablauf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Fehlplanung wurde die gesamte Veranstaltung für eine 9. statt 11. Klasse konzipiert. Dies resultierte in vorbereiteten Experimenten, welche nicht ganz für unsere Altersgruppe geeignet waren. Nichtsdestotrotz hörte sich eine Vielzahl der Experimente recht spannend an. &lt;br /&gt;
Beispielsweise Das Mikroskopieren von Meteoriten. Leider waren diese nicht frei wählbar, sodass ich die Zeit damit verbringen durfte ein Brettspiel zu spielen, um den Verkehr eines fiktiven Straßennetzes zu simulieren und Verkehrsstrecken je nach Zeit bunt anzumalen. Es gestaltete sich dennoch als recht lustig. Dennoch habe ich mir unter dem Besuch beim DLR etwas anderes vorgestellt (etwas mit der Raum- und Luftfahrt) .'''[[Das Experimentieren von Meteoriten hat begonnen indem wir als Einführung verschiedene Gesteine gefunden haben, welche wir in zwei Gruppen Teilen sollten. Entweder waren diese von der Erde oder aus dem Weltall. Eigenschaften der Gesteine waren, dass die Gesteine von der Erde Matt sind und die Gesteine aus dem Weltall glänzen. Außerdem bestehen die Gesteine aus dem Weltall aus verschiedenen Metallen. Dies ist gut an den Steinen zu erkennen, weil viele verschiedenfarbige Metalle zu erkennen waren.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Studium/Beruf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde ein Motivationsfilm für Studenten gezeigt, um diese für das DLR anzuwerben.&lt;br /&gt;
Die Kernaussage lautete ungefähr: „Sie können bei uns alles machen, so lange sie es '''können''' und '''wollen'''“.&lt;br /&gt;
Es existieren reichliche Möglichkeiten zur späteren Berufswahl und eine etwas eingeschränkte Anzahl an dualen Studiengängen.&lt;br /&gt;
Von Molekularbiologe bis über Luft- und Raumfahrtmediziner reicht das umfangreiche Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''weitere Informationen:'' [https://www.dlr.de/dlr/jobs/desktopdefault.aspx/tabid-10641/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''An wen richtet sich das Studium/Beruf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignet sind prinzipiell alle Personen, welche sich für die Forschung und die Themen des DLR interessieren. Schulische Voraussetzungen können dem Link in der Kategorie '''Studium/Beruf''' entnommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Tagesablauf 2''' == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dritte Station ereignete sich an einem 3000 Euro teuren Tablet-Tisch von Samsung. Das Tablet zeigte eine Simulation über das All. Man konnte dort jeden Planeten in unseren Sonnensystem gründlich anschauen und auch daran die Eigenrotation bzw. die Rotation um die Sonne feststellen. Außerdem konnte man verschiedene Satelliten wie die ISS sehen. Dazu durften wir den zuständigen Mitarbeiter viele Fragen stellen und mit ihm über noch nicht entdeckte Sachverhalte diskutieren. Insgesamt war es sehr lustig und man hat nebenbei noch einiges über unsere Galaxie gelernt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SAKubus</name></author>
		
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