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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Alternativen_zum_Medizinstudium&amp;diff=2242</id>
		<title>Alternativen zum Medizinstudium</title>
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		<updated>2015-07-10T17:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer da steht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4-wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Studiere im '''Ausland'''. Auf der Website www.studimed.de findest du sehr viele Angebote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Eine '''Studienplatzanklage''' wäre eine Chance einen Platz im Medizinstudium zu bekommen.Die Kosten sind zwar hoch, doch diese können nur durch den Nachweis eines geringen Einkommens über die PKH(Prozesskostenhilfe) größtenteils übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Bei der '''Bundeswehr''' Medizin zu studieren wäre eine weitere Möglichkeit, denn dein Abischnitt spielt dort keine große Rolle. Man muss dennoch bedenken, dass man sich ganze 17 Jahre verpflichten muss. Außerdem musst du dich darauf einstellen in Krisengebieten geschickt zu werden, in denen die Bundeswehr tätig ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<title>Alternativen zum Medizinstudium</title>
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		<updated>2015-07-10T17:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer da steht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4-wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Studiere im '''Ausland'''. Auf der Website www.studimed.de findest du sehr viele Angebote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Eine '''Studienplatzanklage''' wäre eine Chance doch einen Platz im Medizinstudium zu bekommen.Die Kosten sind zwar hoch, doch diese können nur durch den Nachweis eines geringen Einkommens über die PKH(Prozesskostenhilfe) größtenteils übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Bei der '''Bundeswehr''' Medizin zu studieren wäre eine weitere Möglichkeit, denn dein Abischnitt spielt dort keine große Rolle. Man muss dennoch bedenken, dass man sich ganze 17 Jahre verpflichten muss. Außerdem musst du dich darauf einstellen in Krisengebieten geschickt zu werden, in denen die Bundeswehr tätig ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-10T17:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer da steht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4-wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Studiere im '''Ausland'''. Auf der Website [www.studimed.de] findest du sehr viele Angebote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Eine '''Studienplatzanklage''' wäre eine Chance doch einen Platz im Medizinstudium zu bekommen.Die Kosten sind zwar hoch, doch diese können nur durch den Nachweis eines geringen Einkommens über die PKH(Prozesskostenhilfe) größtenteils übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Bei der '''Bundeswehr''' Medizin zu studieren wäre eine weitere Möglichkeit, denn dein Abischnitt spielt dort keine große Rolle. Man muss dennoch bedenken, dass man sich ganze 17 Jahre verpflichten muss. Außerdem musst du dich darauf einstellen in Krisengebieten geschickt zu werden, in denen die Bundeswehr tätig ist.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-10T17:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer da steht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4-wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.Studiere im '''Ausland'''. Auf der Website wwww.studimed.de findest du sehr viele Angebote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.Eine '''Studienplatzanklage''' wäre eine Chance doch einen Platz im Medizinstudium zu bekommen.Die Kosten sind zwar hoch, doch diese können nur durch den Nachweis eines geringen Einkommens über die PKH(Prozesskostenhilfe) größtenteils übernommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.Bei der '''Bundeswehr''' Medizin zu studieren wäre eine weitere Möglichkeit, denn dein Abischnitt spielt dort keine große Rolle. Man muss dennoch bedenken, dass man sich ganze 17 Jahre verpflichten muss. Außerdem musst du dich darauf einstellen in Krisengebieten geschickt zu werden, in denen die Bundeswehr tätig ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<title>Das Pharmaziestudium</title>
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		<updated>2015-07-10T10:31:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wie stellt man Medikamente her? Welche Risiken können bei der Anwendung auftreten? Mit welchem chemischen Stoff wird die gewünschte Wirkung erzielt und wie?'' All diese Fragen und viele mehr werden im Pharmaziestudium beantwortet. Aber es wird auch gelernt, wie der menschliche Organismus funktioniert und wie sich dieser verändert, wenn man krank wird. Pharmazie ist also ein sehr vielfältiges Studium und besteht aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächern. Diese besondere Vielfältigkeit wird deutlicher, wenn wir uns den Aufbau des Pharmaziestudiums anschauen.&lt;br /&gt;
Das Studium dauert fünf Jahre und schon in den ersten Semestern sammelt man viele praktische Erfahrungen im Labor. Dies kennzeichnet Pharmazie als ein praxisorientierter Studiengang. Hinzu kommt die Famulatur,die in der vorlesungsfreien Zeit des Grundstudiums durchgeführt werden muss. 4 Wochen lang muss der Student in einer öffentlichen Apotheke arbeiten und weitere 4 Wochen wahlweise auch in einer Krankenhausapotheke oder in einer pharmazeutischen Industrie. Nach 3 Staatsexamina können die Studenten die Zulassung als Apotheker beantragen. Natürlich ist das Pharmaziestudium anstrengend, aber die Mühe lohnt sich, denn nachdem Pharmaziestudium hat man sehr viele sichere Berufsmöglichkeiten. Ein Pharmazeut kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...selbständig als Apotheker arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Patienten im Krankenhaus mit Medikamenten versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...tätig im Bereich der Arzneimittelherstellung, Forschung - und Entwicklung einer Industrie z.B. im Branchenführer Bayer sein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
...in einem Amt für Gesundheit als Arzneimittelprüfer arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<updated>2015-07-10T10:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wie stellt man Medikamente her? Welche Risiken können bei der Anwendung auftreten? Mit welchem chemischen Stoff wird die gewünschte Wirkung erzielt und wie?'' All diese Fragen und viele mehr werden im Pharmaziestudium beantwortet. Aber es wird auch gelernt, wie der menschliche Organismus funktioniert und wie sich dieser verändert, wenn man krank wird. Pharmazie ist also ein sehr vielfältiges Studium und besteht aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächern. Diese besondere Vielfältigkeit wird deutlicher, wenn wir uns den Aufbau des Pharmaziestudiums anschauen.&lt;br /&gt;
Das Studium dauert fünf Jahre und schon in den ersten Semestern sammelt man viele praktische Erfahrungen im Labor. Dies kennzeichnet Pharmazie als ein praxisorientierter Studiengang. Hinzu kommt die Famulatur,die in der vorlesungsfreien Zeit des Grundstudiums durchgeführt werden muss. 4 Wochen lang muss der Student in einer öffentlichen Apotheke arbeiten und weitere 4 Wochen wahlweise auch in einer Krankenhausapotheke oder in einer pharmazeutischen Industrie. Nach 3 Staatsexamina können die Studenten die Zulassung als Apotheker beantragen. Natürlich ist das Pharmaziestudium anstrengend, aber die Mühe lohnt sich, denn nachdem Pharmaziestudium hat man sehr viele sichere Berufsmöglichkeiten. Ein Pharmazeut kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...selbständig als Apotheker arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Patienten im Krankenhaus mit Medikamenten versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...tätig im Bereich der Arzneimittelherstellung, Forschung - und Entwicklung einer Industrie z.B. im Branchenführer Bayer sein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
...in einem Amt für Gesundheit als Arzneimittelprüfer arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linda&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Alternativen_zum_Medizinstudium&amp;diff=2086</id>
		<title>Alternativen zum Medizinstudium</title>
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		<updated>2015-07-10T10:24:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer darsteht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4 wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<updated>2015-07-10T10:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer darsteht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4 wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Linda22|Linda22]] ([[Benutzer Diskussion:Linda22|Diskussion]]) 12:23, 10. Jul. 2015 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Linda22|Linda22]] ([[Benutzer Diskussion:Linda22|Diskussion]]) 12:23, 10. Jul. 2015 (CEST)Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer darsteht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4 wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<updated>2015-07-10T10:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer darsteht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Absolviere ein 4 wöchiges '''Praktikum''' oder ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen, sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2015-07-09T12:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: Die Seite wurde neu angelegt: „Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du willst unbedingt Medizin studieren und weißt, dass dies nicht einfach ist. Dann bist du hier richtig! Leider ist für viele Studieninteressenten der Zugang zum Medizinstudium eine Hürde, denn die Nachfrage nach Studienplätzen ist vor allem in Berlin sehr hoch. Deshalb haben Universitäten das NC- System eingeführt. Damit man nach einer Absage nicht völlig leer darsteht, sollte man sich schon frühzeitig über die Alternativen Gedanken machen. Diese wären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Suche nach '''anderen Studiengängen''', die dem Medizinstudium nahe stehen. Vielleicht findest du ein Studiengang, was dich in gleichem Maße begeistert z.B. wie Medizintechnik, Pharmazie, Sanitäts – und Rettungsmedizin, Physiotherapie, Ergotherapie oder Health Care Management.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Führe ein 4 wöchiges '''Praktikum''' durch oder mach ein '''Freiwilliges Soziales Jahr'''. So kannst du schon mal praktische Erfahrungen sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Eine Pflegeausbildung wäre eine weitere Alternative. Wenn du dich nach der '''Ausbildung''' wieder bewirbst, kannst du dir die Wartesemester anrechnen lassen und deine Chancen steigen angenommen zu werden. Außerdem gewinnst du an Erfahrungen sowohl an theoretische als auch an praktische. Je nachdem wie deine Interessen sind, kannst du dich auch für viele andere Sachen nach der Ausbildung entscheiden (z.B. die Durchführung eines Aufbaustudiums),denn dir stehen viele Wege offen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4.Suche nach '''privaten Universitäten'''. Diese sind NC-frei, doch sehr kostenaufwendig und auch hier spielen andere Kriterien eine Rolle.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<title>Gesundheit / Medizin / Pharmazie / Chemie</title>
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		<updated>2015-07-09T12:18:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: /* Studienberufe/-richtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
'''[[ChemielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[PharmakantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hebamme/EntbindungspflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kauffrau im Gesundheitswesen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ChemikantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[AltenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chemielaborant/in 2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Masseur/in und med. Bademeister/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
'''[[Studium Chemie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und Pflegemanagement]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheitspädagogik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Internationalbusiness Administration]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das Pharmaziestudium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Alternativen zum Medizinstudium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entwicklung eines Medikaments]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trennverfahren]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bayer Pharma AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vivantes Klinikum Neukölln]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: /* Studienberufe/-richtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
'''[[ChemielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
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'''[[PharmakantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''[[Kauffrau im Gesundheitswesen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ChemikantIn]]'''&lt;br /&gt;
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'''[[BiologielaborantIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[AltenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chemielaborant/in 2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Masseur/in und med. Bademeister/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
'''[[Studium Chemie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und Pflegemanagement]]'''&lt;br /&gt;
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'''[[Internationalbusiness Administration]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das Pharmaziestudium]]'''&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''[[Alternativen zum Medizinstudium]]'''&lt;br /&gt;
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== Berufsspezifische Themen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entwicklung eines Medikaments]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trennverfahren]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bayer Pharma AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<title>Das Pharmaziestudium</title>
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		<updated>2015-07-07T18:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wie stellt man Medikamente her? Welche Risiken können bei der Anwendung auftreten? Mit welchem chemischen Stoff wird die gewünschte Wirkung erzielt und wie?'' All diese Fragen und viele mehr werden im Pharmaziestudium beantwortet. Aber es wird auch gelernt, wie der menschliche Organismus funktioniert und wie sich dieser verändert, wenn man krank wird. Pharmazie ist also ein sehr vielfältiges Studium und besteht aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächern. Diese besondere Vielfältigkeit wird deutlicher, wenn wir uns den Aufbau des Pharmaziestudiums anschauen.&lt;br /&gt;
Das Studium dauert fünf Jahre und schon in den ersten Semestern sammelt man viele praktische Erfahrungen im Labor. Dies kennzeichnet Pharmazie als ein praxisorientierter Studiengang. Hinzu kommt die Famulatur,die in der vorlesungsfreien Zeit des Grundstudiums durchgeführt werden muss. 4 Wochen lang muss der Student in einer öffentlichen Apotheke arbeiten und weitere 4 Wochen wahlweise auch in einer Krankenhausapotheke oder in einer pharmazeutischen Industrie. Nach 3 Staatsexamina können die Studenten die Zulassung als Apotheker beantragen. Natürlich ist das Pharmaziestudium anstrengend, aber die Mühe lohnt sich, denn nachdem Pharmaziestudium hat man sehr viele sichere Berufsmöglichkeiten. Ein Pharmazeut kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...selbständig als Apotheker arbeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...Patienten im Krankenhaus mit Medikamenten versorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...tätig im Bereich der Arzneimittelherstellung, Forschung - und Entwicklung einer Industrie z.B. im Branchenführer Bayer sein&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
...in einem Amt für Gesundheit als Arzneimittelprüfer arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<updated>2015-07-07T18:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: Die Seite wurde neu angelegt: „''Wie stellt man Medikamente her? Welche Risiken können bei der Anwendung auftreten? Mit welchem chemischen Stoff wird die gewünschte Wirkung erzielt und wie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wie stellt man Medikamente her? Welche Risiken können bei der Anwendung auftreten? Mit welchem chemischen Stoff wird die gewünschte Wirkung erzielt und wie?'' All diese Fragen und viele mehr werden im Pharmaziestudium beantwortet. Aber es wird auch gelernt, wie der menschliche Organismus funktioniert und wie sich dieser verändert, wenn man krank wird. Pharmazie ist also ein sehr vielfältiges Studium und besteht aus verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächern. Diese besondere Vielfältigkeit wird deutlicher, wenn wir uns den Aufbau des Pharmaziestudiums anschauen.&lt;br /&gt;
Das Studium dauert fünf Jahre und schon in den ersten Semestern sammelt man viele praktische Erfahrungen im Labor. Dies kennzeichnet Pharmazie als ein praxisorientierter Studiengang. Hinzu kommt die Famulatur,die in der vorlesungsfreien Zeit des Grundstudiums durchgeführt werden muss. 4 Wochen lang muss der Student in einer öffentlichen Apotheke arbeiten und weitere 4 Wochen wahlweise auch in einer Krankenhausapotheke oder in einer pharmazeutischen Industrie. Nach 3 Staatsexamina können die Studenten die Zulassung als Apotheker beantragen. Natürlich ist das Pharmaziestudium anstrengend, aber die Mühe lohnt sich, denn nachdem Pharmaziestudium hat man sehr viele sichere Berufsmöglichkeiten. Ein Pharmazeut kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...selbständig als Apotheker arbeiten&lt;br /&gt;
...Patienten im Krankenhaus mit Medikamenten versorgen&lt;br /&gt;
...tätig im Bereich der Arzneimittelherstellung, Forschung - und Entwicklung einer Industrie z.B. im Branchenführer Bayer sein &lt;br /&gt;
...in einem Amt für Gesundheit als Arzneimittelprüfer arbeiten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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		<title>Gesundheit / Medizin / Pharmazie / Chemie</title>
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		<updated>2015-07-07T16:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linda22: /* Studienberufe/-richtungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
'''[[ChemielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[PharmakantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hebamme/EntbindungspflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kauffrau im Gesundheitswesen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ChemikantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
'''[[Studium Chemie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und Pflegemanagement]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheitspädagogik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Internationalbusiness Administration]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das Pharmaziestudium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entwicklung eines Medikaments]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trennverfahren]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bayer Pharma AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vivantes Klinikum Neukölln]]'''&lt;br /&gt;
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== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Linda22</name></author>
		
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