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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Akademie_der_Gesundheit_-_Erlebnisbericht&amp;diff=2197</id>
		<title>Akademie der Gesundheit - Erlebnisbericht</title>
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		<updated>2015-07-10T11:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Akademie der Gesundheit - eine Akademie, in der sich alles um das Gesundheitswesen dreht. Doch nicht nur der Beruf an sich ist in der Arbeitswelt wichtig, sondern auch die Leute, mit denen man sich Tag für Tag arrangieren muss und das Umfeld müssen stimmen. Diese Sachen sind an der Akademie der Gesundheit definitiv vertreten. Wir wurden nett aufgenommen, uns wurde viel erzählt und die Leute, die dort beschäftigt sind, haben sich was schönes für uns ausgedacht - einen Unfall. Nun, das mag im ersten Moment vielleicht nicht so schön klingen, aber natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen richtigen Unfall. Es war eine Simulation. Eine von uns sollte das 'Opfer' spielen. Sie hatte einen tragischen Unfall mit ihrem Motorrad und hat sich den Arm gebrochen. Das war die Ausgangssituation, die für uns vorgesehen wurde und von dort an sind wir die verschiedenen 'Stationen' der Verpflegung durchgegangen. Wir waren bei den Leuten, die das Röntgen übernehmen, dann waren wir in der Abteilung der OP-Krankenschwestern, wir waren bei dem Pflegepersonal, bei der Physiotherapie und zu guter Letzt bei der Ergotherapie. Sie haben sich alle etwas Kleines für uns ausgedacht, so, dass wir nicht nur zuhören mussten, sondern selber an ihrem Beruf dran teilnehmen konnte. Jeder Bereich hat sich viel Zeit für uns genommen, hat uns alles erklärt, unsere Fragen geduldig beantwortet - auch die privaten Fragen, wie Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter - und uns die einzelnen Berufe und Tätigkeiten auf jeden Fall näher gebracht. Es war eine gute, spannende Erfahrung, zu erleben, was nach einem Unfall alles passiert. Die Leute waren alle freundlich, wir konnten sehen, wie sie untereinander miteinander umgegangen sind und ich kann nur sagen, dass dieser Tag für mich ein wichtiger, ereignisreicher und vor allem informativer Tag war, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gesundheit-akademie.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Akademie_der_Gesundheit_-_Erlebnisbericht&amp;diff=2194</id>
		<title>Akademie der Gesundheit - Erlebnisbericht</title>
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		<updated>2015-07-10T11:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Akademie der Gesundheit - eine Akademie, in der sich alles um das Gesundheitswesen dreht. Doch nicht nur der Beruf an sich ist in der Arbeitswelt wichtig, sondern auch die Leute, mit denen man sich Tag für Tag arrangieren muss und das Umfeld müssen stimmen. Diese Sachen sind an der Akademie der Gesundheit definitiv vertreten. Wir wurden nett aufgenommen, uns wurde viel erzählt und die Leute, die dort beschäftigt sind, haben sich was schönes für uns ausgedacht - einen Unfall. Nun, das mag im ersten Moment vielleicht nicht so schön klingen, aber natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen richtigen Unfall. Es war eine Simulation. Eine von uns sollte das 'Opfer' spielen. Sie hatte einen tragischen Unfall mit ihrem Motorrad und hat sich den Arm gebrochen. Das war die Ausgangssituation, die für uns vorgesehen wurde und von dort an sind wir die verschiedenen 'Stationen' der Verpflegung durchgegangen. Wir waren bei den Leuten, die das Röntgen übernehmen, dann waren wir in der Abteilung der OP-Krankenschwestern, wir waren bei dem Pflegepersonal, bei der Physiotherapie und zu guter Letzt bei der Ergotherapie. Sie haben sich alle etwas kleines für uns ausgedacht, so, dass wir nicht nur zuhören mussten, sondern selber an ihrem Beruf dran teilnehmen konnte. Jeder Bereich hat sich viel Zeit für uns genommen, hat uns alles erklärt, unsere Fragen geduldig beantwortet - auch die privaten Fragen, wie Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter - und uns die einzelnen Berufe und Tätigkeiten auf jeden Fall näher gebracht. Es war eine gute, spannende Erfahrung, zu erleben, was nach einem Unfall alles passiert. Die Leute waren alle freundlich, wir konnten sehen, wie sie untereinander miteinander umgegangen sind und ich kann nur sagen, dass dieser Tag für mich ein wichtiger, ereignisreicher und vor allem informativer Tag war, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gesundheit-akademie.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ein_Tag_bei_Accor&amp;diff=2171</id>
		<title>Ein Tag bei Accor</title>
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		<updated>2015-07-10T11:01:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gut, es war nicht ganz ein Tag, den wir bei Acoor verbracht haben, aber es war trotzdem spannend und wir haben eine Menge kennen gelernt. Wir waren in drei verschiedenen Hotels von dieser Kette, die alle direkt nebeneinander waren und haben die Unterschiede zwischen den Sternen untersucht, beziehungsweise haben wir geguckt, was genau der Unterschied zwischen einem Stern, zwei Sternen und drei Sternen ist. Wir haben festgestellt, dass es was mit dem Inventar und dem Luxus zu tun hat. In dem ersten Hotel, mit einem Stern, war das Zimmer eher notdürftig ausgestattet, alles war einfach gestaltet - aber trotzdem schön und das Personal schien auch nett zu sein. Die Frau, die uns alles gezeigt hat, war sehr offen und hat uns zwischen durch,genauso wie am Ende, alle Fragen ehrlich beantwortet. Zumindest wirkte es ehrlich. Im zweiten Hotel angekommen, dem Hotel mit zwei Sternen, sah das alles schon mal etwas anders aus. Nicht nobel, aber doch schicker. Die Zimmer waren etwas größer, es gab bessere Angebote beim Frühstück und alles in allem war das Hotel, im Gegensatz zu dem ersten, besser ausgestattet. Das war aber kein Vergleich zu dem drei Sterne Hotel. Das war wirklich wunderschön, total groß, schön gestaltet und in dem Hotel gab es alles, was man sich so wünschte. Ein Fitnessraum, mehrere Computer, eine große Auswahl an Essen und und und. Das Personal war immer nett zu uns, auch, wenn sie sicher nicht allzu begeistert davon waren, Jugendliche in ihr Gebiet dringen zu lassen und wir wurden von allen nett behandelt. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die Frau, die uns herumgeführt hatte, war offen zu uns gewesen und hat auch viel aus Erfahrung geredet. Es hat einen mitgerissen, mit was für einer Leidenschaft sie von ihrem Beruf gesprochen hat und es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, in dieser Richtung etwas zu machen - ob einen Studiengang oder eine Ausbildung, beides ist möglich. Das ist einem selber überlassen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.accorhotels-group.com/en/home-germany.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<title>Ein Tag bei Accor</title>
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		<updated>2015-07-10T10:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gut, es war nicht ganz ein Tag, den wir bei Acoor verbracht haben, aber es war trotzdem spannend und wir haben eine Menge kennen gelernt. Wir waren in drei verschiedenen Hotels von dieser Kette, die alle direkt nebeneinander waren und haben die Unterschiede zwischen den Sternen untersucht, beziehungsweise haben wir geguckt, was genau der Unterschied zwischen einem Stern, zwei Sternen und drei Sternen ist. Wir haben festgestellt, dass es was mit dem Inventar und dem Luxus zu tun hat. In dem ersten Hotel, mit einem Stern, war das Zimmer eher notdürftig ausgestattet, alles war einfach gestaltet - aber trotzdem schön und das Personal schien auch nett zu sein. Die Frau, die uns alles gezeigt hat, war sehr offen und hat uns zwischen durch,genauso wie am Ende, alle Fragen ehrlich beantwortet. Zumindest wirkte es ehrlich. Im zweiten Hotel angekommen, dem Hotel mit zwei Sternen, sah das alles schon mal etwas anders aus. Nicht nobel, aber doch schicker. Die Zimmer waren etwas größer, es gab bessere Angebote beim Frühstück und alles in allem war das Hotel, im Gegensatz zu dem ersten, besser ausgestattet. Das war aber kein Vergleich zu dem drei Sterne Hotel. Das war wirklich wunderschön, total groß, schön gestaltet und in dem Hotel gab es alles, was man sich so wünschte. Ein Fitnessraum, mehrere Computer, eine große Auswahl an Essen und und und. Das Personal war immer nett zu uns, auch, wenn sie sicher nicht allzu begeistert davon waren, Jugendliche in ihr Gebiet dringen zu lassen und wir wurden von allen nett behandelt. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die Frau, die uns herumgeführt hatte, war offen zu uns gewesen und hat auch viel aus Erfahrung geredet. Es hat einen mitgerissen, mit was für einer Leidenschaft sie von ihrem Beruf gesprochen hat und es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, in dieser Richtung etwas zu machen - ob einen Studiengang oder eine Ausbildung, beides ist möglich. Das ist einem selber überlassen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.accorhotels-group.com/typo3temp/pics/logo_new_accor_3f73f572da.jpg&amp;amp;imgrefurl=http://www.accorhotels-group.com/en/digital-library/logos/32704/detail.html&amp;amp;h=198&amp;amp;w=350&amp;amp;tbnid=mOrt0J4tdkecUM:&amp;amp;zoom=1&amp;amp;tbnh=85&amp;amp;tbnw=151&amp;amp;usg=__9GJxzS5bAkpwAlUdZy_GofTYJtk=&amp;amp;docid=T97PnU7Np_hodM&amp;amp;itg=1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<title>Ein Tag bei Accor</title>
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		<updated>2015-07-10T10:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gut, es war nicht ganz ein Tag, den wir bei Acoor verbracht haben, aber es war trotzdem spannend und wir haben eine Menge kennen gelernt. Wir waren in drei verschiedenen Hotels von dieser Kette, die alle direkt nebeneinander waren und haben die Unterschiede zwischen den Sternen untersucht, beziehungsweise haben wir geguckt, was genau der Unterschied zwischen einem Stern, zwei Sternen und drei Sternen ist. Wir haben festgestellt, dass es was mit dem Inventar und dem Luxus zu tun hat. In dem ersten Hotel, mit einem Stern, war das Zimmer eher notdürftig ausgestattet, alles war einfach gestaltet - aber trotzdem schön und das Personal schien auch nett zu sein. Die Frau, die uns alles gezeigt hat, war sehr offen und hat uns zwischen durch,genauso wie am Ende, alle Fragen ehrlich beantwortet. Zumindest wirkte es ehrlich. Im zweiten Hotel angekommen, dem Hotel mit zwei Sternen, sah das alles schon mal etwas anders aus. Nicht nobel, aber doch schicker. Die Zimmer waren etwas größer, es gab bessere Angebote beim Frühstück und alles in allem war das Hotel, im Gegensatz zu dem ersten, besser ausgestattet. Das war aber kein Vergleich zu dem drei Sterne Hotel. Das war wirklich wunderschön, total groß, schön gestaltet und in dem Hotel gab es alles, was man sich so wünschte. Ein Fitnessraum, mehrere Computer, eine große Auswahl an Essen und und und. Das Personal war immer nett zu uns, auch, wenn sie sicher nicht allzu begeistert davon waren, Jugendliche in ihr Gebiet dringen zu lassen und wir wurden von allen nett behandelt. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die Frau, die uns herumgeführt hatte, war offen zu uns gewesen und hat auch viel aus Erfahrung geredet. Es hat einen mitgerissen, mit was für einer Leidenschaft sie von ihrem Beruf gesprochen hat und es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, in dieser Richtung etwas zu machen - ob einen Studiengang oder eine Ausbildung, beides ist möglich. Das ist einem selber überlassen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.accorhotels.com/de/hotel-3752-ibis-berlin-city-potsdamer-platz/index.shtml&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<title>Akademie der Gesundheit - Erlebnisbericht</title>
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		<updated>2015-07-10T10:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Akademie der Gesundheit - eine Akademie, in der sich alles um das Gesundheitswesen dreht. Doch nicht nur der Beruf an sich ist in der Arbeitswelt wichtig, sondern auch die Leute, mit denen man sich Tag für Tag arrangieren muss und das Umfeld müssen stimmen. Diese Sachen sind an der Akademie der Gesundheit definitiv vertreten. Wir wurden nett aufgenommen, uns wurde viel erzählt und die Leute, die dort beschäftigt sind, haben sich was schönes für uns ausgedacht - einen Unfall. Nun, das mag im ersten Moment vielleicht nicht so schön klingen, aber natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen richtigen Unfall. Es war eine Simulation. Eine von uns sollte das 'Opfer' spielen. Sie hatte einen tragischen Unfall mit ihrem Motorrad und hat sich den Arm gebrochen. Das war die Ausgangssituation, die für uns vorgesehen hwurde und von dort an sind wir die verschiedenen 'Stationen' der Verpflegung durchgegangen. Wir waren bei den Leuten, die das Röntgen übernehmen, dann waren wir in der Abteilung der OP-Krankenschwestern, wir waren bei dem Pflegepersonal, bei der Physiotherapie und zu guter Letzt bei der Ergotherapie. Sie haben sich alle etwas kleines für uns ausgedacht, so, dass wir nicht nur zuhören mussten, sondern selber an ihrem Beruf dran teilnehmen konnte. Jeder Bereich hat sich viel Zeit für uns genommen, hat uns alles erklärt, unsere Fragen geduldig beantwortet - auch die privaten Fragen, wie Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter - und uns die einzelnen Berufe und Tätigkeiten auf jeden Fall näher gebracht. Es war eine gute, spannende Erfahrung, zu erleben, was nach einem Unfall alles passiert. Die Leute waren alle freundlich, wir konnten sehen, wie sie untereinander miteinander umgegangen sind und ich kann nur sagen, dass dieser Tag für mich ein wichtiger, erignisreicher und vorallem Informativer Tag war, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gesundheit-akademie.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Tourismus_/_Hotelgewerbe&amp;diff=1736</id>
		<title>Tourismus / Hotelgewerbe</title>
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		<updated>2015-07-09T20:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: /* Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hotelfachmann/-frau]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Koch/Köchin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Restaurantfachmann/-frau]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Veranstaltungskaufmann/-frau]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe /-richtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Duales Studium Tourismus / Hotel''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du arbeitest gerne mit Menschen zusammen ? Du arbeitest gerne mit vielen verschiedenen Nationalitäten und Kulturen zusammen?Du bist zuvorkommend , souverän im Umgang mit Menschen ? Dein Traum ist es international zu arbeiten und einmal im Management großer Hotels zu arbeiten oder vielleicht sogar mal eins zu leiten ? Dann ist ein Duales Studium im Bereich Hotelmanagement genau das Richtige für dich ! &lt;br /&gt;
Während du in der Hochschule die wirtschaftswissenschaftlichen Hintergründe erlernst, bist du im Betrieb von Anfang an eingespannt und erlebst den Hotelalltag hautnah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lernst du gleichzeitig alle Arbeitsbereiche kennen , die ein Hotel bietet und findest schnell den Platz , wo du dich am wohlsten fühlst. Der Aufgabenbereich ist groß und reicht von der Personalabteilung über die Rezeption und Serviceleitung bis hin zur Hotelleitung. &lt;br /&gt;
Neben der großen Vielfalt  hast du viele Möglichkeiten deinen Arbeitsort selbst zu bestimmen, denn es muss nicht immer das City-Hotel sein. Hotelmanager werden ebenso in Wellness-Resorts, Ferienanlagen und auf Kreuzfahrtschiffen gebraucht. &lt;br /&gt;
Empfohlen für das Duale Studium ist ein Abitur oder ein Fachabitur. Die Ausbildung dauer 3-3 1/2 Jahre. Die Arbeitszeiten sind unterschiedlich und gehen von den Werktagen bis hin zum Wochenende. &lt;br /&gt;
Gehalt : Im 1.Lehrjahr verdient man zwischen 400 Euro - 600 Euro , im 2.Lehrjahr zwischen 500 Euro - 700 Euro , im 3. Lehrjahr zwischen 600 Euro - 800 Euro und im 4.Lehrjahr zwischen 700 Euro - 900 Euro. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen 2000 Euro - 2400 Euro (Brutto) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen :&lt;br /&gt;
          http://www.ausbildung.de/berufe/duales-studium-hotelmanagement/gehalt/&lt;br /&gt;
          http://www.ausbildung.de/berufe/duales-studium-hotelmanagement/&lt;br /&gt;
          http://www.hotelmanagement-studieren.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelle Schreiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
'''Das Unternehmen Accor'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Accor.png|770px|thumb|left|''Firmenlogo'']]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet eine Hotellerie-Ausbildung und wirbt mit einem &amp;quot;Traumstart für Dienstleistungstalente&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accor bietet drei Richtungen an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''H'''otelfachmann/-frau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''R'''estaurantfachmann/-Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''K'''och/Köchin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accor hat als Unternehmen im Hotelbereich seinen Vorteil darin , dass es Marktführer in Europa ist und dadurch auch weltweit mit 4.400 Hotels in 90 Ländern vertreten wird.&lt;br /&gt;
Dadurch stehen Karrieremöglichkeiten in vielen verschiedenen Ländern offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Accor umfasst zudem eine Vielzahl von Häusern , zum Beispiel die gesamte Ibiskette aber auch Pullman , Mercure oder Novotel. Damit vertritt Accor alle Sternekategorien und bietet als Arbeitgeber viele Möglichkeiten und Abwechslung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sonderleistung bietet Accor die &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carte Bienvenue''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
damit erhält man als Mitarbeiter zahlreiche Vergünstigungen in allen Accor-Hotels und bei vielen weiteren Partnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hat man im Bereich Hotellerie auch ohne Studium viele Aufstiegschancen !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in der Hotelkette von Accor zu arbeiten, braucht man eine dreijährige Ausbildung – Abitur und/oder Studium sind nicht nötig, auch wenn sie einem einen klaren Vorteil bei der Ausbildung verschaffen. Wenn man dort erst einmal fest angestellt ist, kann bis zur Position des Direktors aufsteigen und sogar das Hotel wechseln – also auch weltweit – ohne größere Probleme, weil Accor ein international tätiges Hotelunternehmen ist und 150.525 Mitarbeiter in fast 100 Ländern beschäftigt. Die Arbeiter und auch die Auszubildenden bekommen Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und einen „ 13. Monat Lohn“.&lt;br /&gt;
Um sich dort zu bewerben sollte man Oberschulen-Englisch Kenntnisse haben (aber je mehr Sprachen, desto mehr Vorteile, weil die Gäste sich darüber freuen), tolerant gegenüber anderen Kulturen und Traditionen sein, freundlich sein und in der Lage sein auf fremde Menschen zuzugehen. &lt;br /&gt;
Nebenbei bieten sie auch Praktikumsplätze für Schüler und auch andere an, wenn diese mal Lust darauf haben in ihren Ferien oder in ihrer Freizeit neue Erfahrungen zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hati Woo|Hati Woo]] ([[Benutzer Diskussion:Hati Woo|Diskussion]]) 18:39, 9. Jul. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Tag bei Accor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, es war nicht ganz ein Tag, den wir bei Acoor verbracht haben, aber es war trotzdem spannend und wir haben eine Menge kennen gelernt. Wir waren in drei verschiedenen Hotels von dieser Kette, die alle direkt nebeneinander waren und haben die Unterschiede zwischen den Sternen untersucht, beziehungsweise haben wir geguckt, was genau der Unterschied zwischen einem Stern, zwei Sternen und drei Sternen ist. Wir haben festgestellt, das es was mit dem Inventar und dem Luxus zu tun hat. In dem ersten Hotel, mit einem Stern, war das Zimmer eher notdürftig ausgestattet, alles war einfach gestaltet - aber trotzdem schön und das personal schien auch nett zu sein. Die Frau, die uns alles gezeigt hat, war sehr offen und hat uns zwischen durch,genauso wie am Ende, alle Fragen ehrlich beantwortet. Zumindest wirkte es ehrlich. Im zweiten Hotel angekommen, dem Hotel, mit zwei Sternen, sah das alles schon mal etwas anders aus. Nicht nobel, aber doch schicker. Die Zimmer waren etwas größer, es gab bessere Angebote beim Frühstück und alles in allem war das Hotel, im Gegensatz zu dem ersten, besser ausgestattet. Das war aber kein Vergleich zu dem drei Sterne Hotel. Das war wirklich wunderschön, total groß, schön gestaltet und in dem Hotel gab es alles, was man sich so wünschte. Ein Fitnessraum, Computer, eine große Auswahl an Essen und und und. Das Personal war immer nett zu uns, auch, wenn sie sicher nicht allzu begeistert davon waren, Jugendliche in ihr Gebiet dringen zu lassen und wir wurden von allen nett behandelt. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre, die Frau, die uns herumgeführt hatte, war offen zu uns gewesen und hat auch viel aus Erfahrung geredet. Es hat einen mitgerissen, mit was für einer Leidenschaft sie von ihrem Beruf gesprochen hat und es wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, in dieser Richtung etwas zu machen - ob einen Studiengang oder eine Ausbildung, beides ist möglich. Das ist einem selber überlassen.'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Gesundheit_/_Medizin_/_Pharmazie_/_Chemie&amp;diff=1730</id>
		<title>Gesundheit / Medizin / Pharmazie / Chemie</title>
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		<updated>2015-07-09T20:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jgoldapp: /* Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
'''[[ChemielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[PharmakantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Hebamme/EntbindungspflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische/r Assistent/in2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und KrankenpflegerIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Kauffrau im Gesundheitswesen]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ChemikantIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BiologielaborantIn2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[AltenpflegerIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Chemielaborant/in 2]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Masseur/in und med. Bademeister/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ergotherapeut/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[PhysiotherapeutIn]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Masseur/in, med. Bademeister/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''[[Physiotherapeut/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Akademie der Gesundheit]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physiotherapeuten arbeiten ''am'' und ''mit'' dem Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch mögliche Fortbildungen ist man in diesem Beruf nie angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Der Beruf''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ausgebildeter Physiotherapeut kennt man jeden einzelnen Muskel und dessen Aufgabe im Körper. Gibt es Probleme in der Funktion, therapiert man diese und trägt so zur Schmerzlinderung und zur Entspannung bei. Doch auch gesunden Menschen wird geholfen, denn durch eine prophylaktische Behandlung kann Belastungsschäden vorgebeugt werden. Mit gezielten Übungen werden Bewegungsabläufe verbessert. Hilfsmittel sind Bälle, Stäbe, Ringe und Geräte. Zudem werden Atem-, Elektro-, Hydro- und Wärmetherapien, sowie Massagen angewendet. Physiotherapeuten arbeiten mit Personen jeder Altersgruppe und mit unterschiedlichsten Gesundheitszuständen. Patienten sind sowohl Behinderte, als auch Kleinkinder oder ältere Menschen. Als Physiotherapeut führt man außerdem geburtsbegleitende und postoperative Behandlungen durch und betreut Unfallopfer. Die genaue Spezialisierung aus eines der Gebiete Neurologie, Gynäkologie, Chirurgie oder innere Medizin, erfolgt nach der Ausbildung, im Laufe seiner Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Die Aufgaben eines Physiotherapeuten''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Physiotherapeut übt einen medizinischen Fachberuf aus. Er nimmt Befunde auf, erstellt Behandlungspläne und führt die Behandlungen, aber auch Reflexionen durch. Man entwickelt bzw. stellt Funktionen körperlicher Bereiche wieder her. Allerdings spielt bei dem Heilungsprozess auch der seelische Zustand des Patienten eine Rolle. Physiotherapeuten sollten daher über Einfühlungsvermögen verfügen und bereit sein, sich in erster Linie mit dem Körper, aber auch mit den Menschen darin auseinander zu setzen. Auch Taktgefühl, Verschwiegenheit und gutes Benehmen sollten gegeben sein. Der Job verlangt viel Geduld ab und ist körperlich anstrengend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Der Arbeitsplatz''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschäftigt sind Physiotherapeuten vorwiegend in Krankenhäusern, Kliniken und Praxen sowie in Einrichtungen für behinderte Menschen und in der Altenhilfe - aber auch in Kurbetrieben, Sportvereinen und betriebsärztlichen Abteilungen größerer Unternehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Die Ausbildung''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bei der Akademie der Gesundheit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-2900 Stunden theoretische/praktische Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-1600 Stunden praktische Ausbildung/Fachpraktika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dauer: 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsgebühr: 280 Euro pro Monat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschluss: staatlich anerkannte/r Physiotherapeut/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Die Voraussetzungen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Realschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Nachweis gesundheitlicher Eignung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Hepatitis A und B Impfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-ein erweitertes Führungszeugnis nach §30a BZ Reg G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: www.gesundheit-akademie.de , sowie Flyer der Akademie der Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
'''[[Studium Chemie]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und Pflegemanagement]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheitspädagogik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Internationalbusiness Administration]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das Pharmaziestudium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Alternativen zum Medizinstudium]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Entwicklung eines Medikaments]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Trennverfahren]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bayer Pharma AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vivantes Klinikum Neukölln]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Akademie der Gesundheit - Erlebnisbericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akademie der Gesundheit - eine Akademie, in der sich alles um das Gesundheitswesen dreht. Doch nicht nur der Beruf an sich ist in der Arbeitswelt wichtig, sondern auch die Leute, mit denen man sich Tag für Tag arrangieren muss und das Umfeld müssen stimmen. Diese Sachen sind an der Akademie der Gesundheit definitiv vertreten. Wir wurden nett aufgenommen, uns wurde viel erzählt und die Leute, die dort beschäftigt sind, haben sich was schönes für uns ausgedacht - einen Unfall. Nun, das mag im ersten Moment vielleicht nicht so schön klingen, aber natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen richtigen Unfall. Es war eine Simulation. Eine von uns sollte das 'Opfer' spielen. Sie hatte einen tragischen Unfall mit ihrem Motorrad und hat sich den Arm gebrochen. Das war die Ausgangssituation, die für uns vorgesehen hwurde und von dort an sind wir die verschiedenen 'Stationen' der Verpflegung durchgegangen. Wir waren bei den Leuten, die das Röntgen übernehmen, dann waren wir in der Abteilung der OP-Krankenschwestern, wir waren bei dem Pflegepersonal, bei der Physiotherapie und zu guter Letzt bei der Ergotherapie. Sie haben sich alle etwas kleines für uns ausgedacht, so, dass wir nicht nur zuhören mussten, sondern selber an ihrem Beruf dran teilnehmen konnte. Jeder Bereich hat sich viel Zeit für uns genommen, hat uns alles erklärt, unsere Fragen geduldig beantwortet - auch die privaten Fragen, wie Bezahlung und Behandlung der Mitarbeiter - und uns die einzelnen Berufe und Tätigkeiten auf jeden Fall näher gebracht. Es war eine gute, spannende Erfahrung, zu erleben, was nach einem Unfall alles passiert. Die Leute waren alle freundlich, wir konnten sehen, wie sie untereinander miteinander umgegangen sind und ich kann nur sagen, dass dieser Tag für mich ein wichtiger, erignisreicher und vorallem Informativer Tag war, den ich so schnell nicht mehr vergessen werde.'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jgoldapp</name></author>
		
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