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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T08:16:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ausbildung_im_Pflege-_und_Funktionsdienst_an_der_Charit%C3%A9&amp;diff=4985</id>
		<title>Ausbildung im Pflege- und Funktionsdienst an der Charité</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ausbildung_im_Pflege-_und_Funktionsdienst_an_der_Charit%C3%A9&amp;diff=4985"/>
		<updated>2019-06-13T19:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DKharbout: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 13.06.2019 habe ich mit Schülern meines Jahrgangs die Charité in Berlin Mitte besucht. Wir haben uns den Bereich der Pflege genauer angeguckt, wodurch ich mir vieles neues Wissen aneignen konnte, vor allem was den Vergleich von Ausbildung und Studium angeht. Im Folgenden werde ich jedoch nur etwas über die Ausbildung im Pflegedienst berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ausbildungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um überhaupt an der Charité angenommen zu werden, gibt es eine zu erfüllende Voraussetzung. Jeder, der sich als Pflegefachmann/-frau oder Pflegehelfer/in ausbilden will, muss zuvor ein berufsorientiertes Praktikum durchgeführt haben, da man schon vor der Ausbildung wissen sollte, ob dieser Beruf zu einem passt oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man angenommen wurde, beginnt man mit dem (Pflege-) Basiskurs, welcher der sogenannte Patientenservice ist. Dieser wird in einem Zeitraum von 3-6 Monaten vollendet wird. Hier wird einem der leichte Einstieg in ein neues Berufsfeld und eine entspannte Vorbereitung auf eine neue Tätigkeit ermöglicht.&lt;br /&gt;
Anschließend macht man für ein Jahr eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflege (GKPH), welche auch berufsbegleitend möglich ist. Wichtig ist an dieser Stelle, dass man sich sehr viel Wissen aneignet, vor allem durch die praktische Ausbildung. Das heißt, man braucht sich keine Sorgen machen, nicht mit dem Stoff hinterherzukommen oder zu wenig zu wissen, da man bei null anfängt. An der Charité ist es zudem noch möglich sich für 2-3 Jahre auf gewisse Bereiche, wie die Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege, Altenpflege und Operationstechnische Assistenz (OTA), zu spezialisieren. Dies sind dann sogenannte Anpassungslehrgänge, bei der am Ende der 2/3 Jahre eine Fachkenntnisprüfung folgt. Danach kann man den Bachelor of Nursing machen, wodurch man primärqualifiziert ist und daraufhin auch den Bachelorabschluss für die erweiterte klinische Pflege, das Management, die Gesundheitswissenschaften oder die Pädagogik machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Ausbildungsrichtungen (ca. 600 Auszubildende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege&lt;br /&gt;
- Kooperation mit EHB: Bachelor of Nursing (10 Studenten/Jahr)&lt;br /&gt;
- OTA und Hebammenwesen&lt;br /&gt;
- Diätassistenz&lt;br /&gt;
- Logopädie und Physiotherapie&lt;br /&gt;
- Sektions- und Präparationsassistenz&lt;br /&gt;
- Medizinische Fachangestellte&lt;br /&gt;
- Gesundheits- und Krankenpflegehilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Studiengänge im Anschluss an die Ausbildung&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bachelor- und Masterstudiengänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Führungslaufbahn: Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement&lt;br /&gt;
- Wissenschaftslaufbahn: Pflege- und Gesundheitswissenschaften&lt;br /&gt;
- Bildungslaufbahn: Berufspädagogik&lt;br /&gt;
- Fachlaufbahn: Studium &amp;quot;Erweiterte klinische Pflege&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Besonderheiten in der praktischen Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hauptpraxisanleitung, Praxisanleitung&lt;br /&gt;
- Praxistage&lt;br /&gt;
- qualitätssicherung durch Praxisvaluierung&lt;br /&gt;
- 4 Wochen Wahleinsatz und 4 Wochen Schulstation (mit der Klasse)&lt;br /&gt;
- Simulationscentrum&lt;br /&gt;
- Lernberatung&lt;br /&gt;
- Erasmusprogramm für Leistungsträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Schulstation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulstation ist ein Projekt, dass im 5. Semester, also im 3. Ausbildungsjahr, beginnt. Es ist die selbstständige und eigenverantwortliche Übernahme der pflegerischen Versorgung einer Station. Die Auszubildenden werden in der Projektwoche von Lehrern, Praxisanleitern und Pflegekräften betreut.&lt;br /&gt;
Die Auszubildenden kriegen am Anfang der Schulstation 4-6 Patientinnen um die sie sich sorgen müssen. Diese Patientinnen werden die gesamte Projektzeit von demjenigen Auszubildenden betreut. Dadurch eröffnet sich die Gelegenheit sich intensiv mit dem Pflegebedarf, den Erkrankungen und der sozialen Situation der Patientinnen auseinanderzusetzen. Ein positiver Aspekt ist hier vor allem, dass man etwas Neues ausprobiert und dadurch auch dazu lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Warum die Pflege interessant ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher, dass es so viele verschiedene Berufstätigkeiten in der Pflege gibt, liegen einem sehr viele Optionen zur Verfügung, sei es die Endoskopie oder die Nephrologie. Zudem ist man als Pfleger relativ abhängig von anderen medizinischen Bereichen, wie die Ärzte, da die Pfleger eigenständig Entscheidungen treffen und auch einen engen Kontakt zu ihren Patienten haben. Eine schöne Aufgabe ist es vor allem Leben zu retten. Dies gibt einem sehr viel Motivation und macht einen stolz auf die geleistete Arbeit. Dennoch ist mit unglücklichen Fällen zurechnen, wovon man jedoch nicht abschrecken sollte.&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen hat mich der Ausflug sehr zum Nachdenken angeregt und mir einen neuen Einblick in die Pflege gegeben, da ich vieles noch nicht wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen habe ich ausschließlich aus meinen Notizen, den Präsentationsfolien des Ausflugs und der Homepage der Charité entnommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DKharbout</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ausbildung_im_Pflege-_und_Funktionsdienst_an_der_Charit%C3%A9&amp;diff=4970</id>
		<title>Ausbildung im Pflege- und Funktionsdienst an der Charité</title>
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		<updated>2019-06-13T19:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DKharbout: Die Seite wurde neu angelegt: „Am 13.06.2019 habe ich mit Schülern meines Jahrgangs die Charité in Berlin Mitte besucht. Wir haben uns den Bereich der Pflege genauer angeguckt, wodurch ich…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Am 13.06.2019 habe ich mit Schülern meines Jahrgangs die Charité in Berlin Mitte besucht. Wir haben uns den Bereich der Pflege genauer angeguckt, wodurch ich mir vieles neues Wissen aneignen konnte, vor allem was den Vergleich von Ausbildung und Studium angeht. Im Folgenden werde ich jedoch nur etwas über die Ausbildung im Pflegedienst berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Ausbildungsmodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um überhaupt an der Charité angenommen zu werden, gibt es eine zu erfüllende Voraussetzung. Jeder, der sich als Pflegefachmann/-frau oder Pflegehelfer/in ausbilden will, muss zuvor ein berufsorientiertes Praktikum durchgeführt haben, da man schon vor der Ausbildung wissen sollte, ob dieser Beruf zu einem passt oder eben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem man angenommen wurde, beginnt man mit dem (Pflege-) Basiskurs, welcher der sogenannte Patientenservice ist. Dieser wird in einem Zeitraum von 3-6 Monaten vollendet wird. Hier wird einem der leichte Einstieg in ein neues Berufsfeld und eine entspannte Vorbereitung auf eine neue Tätigkeit ermöglicht.&lt;br /&gt;
Anschließend macht man für ein Jahr eine Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpflege (GKPH), welche auch berufsbegleitend möglich ist. Wichtig ist an dieser Stelle, dass man sich sehr viel Wissen aneignet, vor allem durch die praktische Ausbildung. Das heißt, man braucht sich keine Sorgen machen, nicht mit dem Stoff hinterherzukommen oder zu wenig zu wissen, da man bei null anfängt. An der Charité ist es zudem noch möglich sich für 2-3 Jahre auf gewisse Bereiche, wie die Gesundheits- und (Kinder)Krankenpflege, Altenpflege und Operationstechnische Assistenz (OTA), zu spezialisieren. Dies sind dann sogenannte Anpassungslehrgänge, bei der am Ende der 2/3 Jahre eine Fachkenntnisprüfung folgt. Danach kann man den Bachelor of Nursing machen, wodurch man primärqualifiziert ist und daraufhin auch den Bachelorabschluss für die erweiterte klinische Pflege, das Management, die Gesundheitswissenschaften oder die Pädagogik machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Ausbildungsrichtungen (ca. 600 Auszubildende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gesundheits- und Kinder-/Krankenpflege&lt;br /&gt;
- Kooperation mit EHB: Bachelor of Nursing (10 Studenten/Jahr)&lt;br /&gt;
- OTA und Hebammenwesen&lt;br /&gt;
- Diätassistenz&lt;br /&gt;
- Logopädie und Physiotherapie&lt;br /&gt;
- Sektions- und Präparationsassistenz&lt;br /&gt;
- Medizinische Fachangestellte&lt;br /&gt;
- Gesundheits- und Krankenpflegehilfe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Studiengänge im Anschluss an die Ausbildung&lt;br /&gt;
-&amp;gt; Bachelor- und Masterstudiengänge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Führungslaufbahn: Studium Pflege- und Gesundheitsmanagement&lt;br /&gt;
- Wissenschaftslaufbahn: Pflege- und Gesundheitswissenschaften&lt;br /&gt;
- Bildungslaufbahn: Berufspädagogik&lt;br /&gt;
- Fachlaufbahn: Studium &amp;quot;Erweiterte klinische Pflege&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Besonderheiten in der praktischen Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hauptpraxisanleitung, Praxisanleitung&lt;br /&gt;
- Praxistage&lt;br /&gt;
- qualitätssicherung durch Praxisvaluierung&lt;br /&gt;
- 4 Wochen Wahleinsatz und 4 Wochen Schulstation (mit der Klasse)&lt;br /&gt;
- Simulationscentrum&lt;br /&gt;
- Lernberatung&lt;br /&gt;
- Erasmusprogramm für Leistungsträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Schulstation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulstation ist ein Projekt, dass im 5. Semester, also im 3. Ausbildungsjahr, beginnt. Es ist die selbstständige und eigenverantwortliche Übernahme der pflegerischen Versorgung einer Station. Die Auszubildenden werden in der Projektwoche von Lehrern, Praxisanleitern und Pflegekräften betreut.&lt;br /&gt;
Die Auszubildenden kriegen am Anfang der Schulstation 4-6 Patientinnen um die sie sich sorgen müssen. Diese Patientinnen werden die gesamte Projektzeit von demjenigen Auszubildenden betreut. Dadurch eröffnet sich die Gelegenheit sich intensiv mit dem Pflegebedarf, den Erkrankungen und der sozialen Situation der Patientinnen auseinanderzusetzen. Ein positiver Aspekt ist hier vor allem, dass man etwas Neues ausprobiert und dadurch auch dazu lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Warum die Pflege interessant ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher, dass es so viele verschiedene Berufstätigkeiten in der Pflege gibt, liegen einem sehr viele Optionen zur Verfügung, sei es die Endoskopie oder die Nephrologie. Zudem ist man als Pfleger relativ abhängig von anderen medizinischen Bereichen, wie die Ärzte, da die Pfleger eigenständig Entscheidungen treffen und auch einen engen Kontakt zu ihren Patienten haben. Eine schöne Aufgabe ist es vor allem Leben zu retten. Dies gibt einem sehr viel Motivation und macht einen stolz auf die geleistete Arbeit. Dennoch ist mit unglücklichen Fällen zurechnen, wovon man jedoch nicht abschrecken sollte.&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen hat mich der Ausflug sehr zum Nachdenken angeregt und mir einen neuen Einblick in die Pflege gegeben, da ich vieles noch nicht wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Informationen habe ich ausschließlich aus meinen Notizen und den Präsentationsfolien des Ausflugs entnommen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DKharbout</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Gesundheit_/_Medizin_/_Pharmazie_/_Chemie&amp;diff=4913</id>
		<title>Gesundheit / Medizin / Pharmazie / Chemie</title>
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		<updated>2019-06-13T17:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DKharbout: /* Ausbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Informationsveranstaltung in der Charité]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ EHB Dualer Bachelorstudiengang Pflege (Bachelor of Nursing)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung Medizinisch-Technischer-Assistent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[hebammenkunde]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Evangelische Hochschule Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ausbildung Kardiotechniker]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[EHB Kindheitspädagogik und Evangelische Religionspädagogik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Duale Studiengänge an der EHB]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Herzzentrum Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berufsgruppen in einer OP]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gesundheits- und Krankenpfleger im St. Hedwig-Klinikum]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BfR - Bundesinstitut für Risikobewertung]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Pharma- und Chemietechnik an der Beuth Hochschule Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ausbildung im Pflege- und Funktionsdienst an der Charité]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Biologielaborant/in]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Operationstechnische Assistenz (OTA) bei der Charité]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Der Notfallsanitäter bei der Berliner Feuerwehr]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezisische Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[BfR-Bundesinstitut für Risikobewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BfR ist eine wissenschafliche Einrrichtung der Bundesregierung,welche im November 2002 entstanden ist und bei der Verbesserung des Verbraucherschutzes und der Lebensmittelsicherheit dient.Im BfR arbeiten 998 Mitarbeiter(2018),wovon alleine 432 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind. Desweiteren arbeiten hier ca.25 Azubis,die dem Institut weiter helfen. Das BfR hat ein   ]]'''&lt;br /&gt;
Gesamtbudget von 100 Mio. Euro,für die Erledigung der gesetzlichen Aufgaben. Allem in allem ist das Ziel der BfR die Stärkung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes in Deutschland und international,wie z.B. die Verhinderung bzw. Minimierung von Tierexperimenten.]]'''&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Aufgabenbereiche im BfR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 3 Hauptaufgabenbereiche sind die Lebensmittelsicherheit,Produktsicherheit und Chemikaliensicherheit,wobei sich die Wissenschaftler viele Fragen stellen müssen,um zu überprüfen ob das Produkt zulässig ist oder nicht. Einige Fragen könnten sein,ist das Produkt giftig?,wenn ja wie ist der Transport gesichert der giftigen Waren? oder wie sieht es mit Pestiziden aus,sind dort welche vorhanden oder wurde das Feld mit Pestiziden bestreut?. Alle diese Fragen und noch viele weitere,müssen sich die Wissenschaflter stellen und letzentlich entscheiden,ob dieses Produkt auf dem Weltmarkt erscheinen darf oder nicht. Und um zu einem Entschluss zu kommen dauert es Monate oder teilweise Jahre,bis alle Sachen aus dem Produkt getestet sind,weil teilweise nicht die benötigte Technologie vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Somit gibt es auch innerhalb eines Bereiches Unterteilungen. Ein Beispiel ist die Behandlung von Würmern mit und ohne gewisser Pestizide,um herrauszufinden,ob diese für den Menschen gefährlich sind oder nicht. Somit kann man auch nicht viel zu dem Gehältern der jeweiligen Wissenschaftler sagen,den je nach Verdienst und Studium varrieren die Gehälter frei. Aber ein Wissenschaftler der Chemie oder Biologie studiert hat,verdient ca. 4000-5000 Euro Brutto pro Monat.]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Werdegang bis zum BfR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu dem BfR zu schaffen gibt es viele verschidene Wege,über eine normale Ausbildung bis hin zu dem vollendeten Studium und Bachelor. Bei der Ausbildung muss man Vorerfahrungen haben im Breich Gesundheit und Vorkenntnisse zu Chemie und Biologie haben.Für die Ausbildung zum Chemielaborassistent/-assisentin muss man das MSA besitzen und eine 2 JAhre lange Ausbildung machen,je nach Bereich varriert auch hier das Gehalt. Wenn man aber das Chemie oder Biologie Studium hat,kann man auch so im BfR sich anmelden und als Wissenscaflicher dort arbeiten. Auch hier muss man eine gewisse Vorraussetzung haben, nämlich ein gewissen NC Wert und Qualifikationen für den Job. Somit verdient natürlich derjenige mit dem Studium mehr als der mit der Ausbildung. Innerhalb des Systmes und Unternehmen kann man sich aber auch noch hochstufen zu einem Leiter oder Manager,wobei man wieder einmal mehr Gehalt bekommt.&lt;br /&gt;
Allem im allem kann ich den Job am BfR weiter empfehlen,aber nur an Leute die Lust an der Wissenschft haben und auch das Gewisse können für den Bereich besitzen. weiderrum ist der einzige negative Aspekt,das man tag täglich das selbe Prozedere macht.]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Lette Verein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fakten über das Deustche Herzzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Evangelische Hochschule in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[EHB= Die Evangelische Hochschule Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DHZB= Deutsches Herzzentrum Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DKharbout</name></author>
		
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