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	<title>Modul e.V. - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Berufsbesichtigung_auf_einer_STRABAG_Baustelle_am_29.06.2022&amp;diff=5538</id>
		<title>Berufsbesichtigung auf einer STRABAG Baustelle am 29.06.2022</title>
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		<updated>2022-06-30T19:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: Die Seite wurde neu angelegt: „Aufgrund einer Unternehmensbesichtigung, die von meiner Schule zusammen mit Modul e.V. organisiert wurde, war ich mit fünf meiner Mitschüler und einem Beglei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aufgrund einer Unternehmensbesichtigung, die von meiner Schule zusammen mit Modul e.V. organisiert wurde, war ich mit fünf meiner Mitschüler und einem Begleitungslehrer auf der Baustelle Ringstraße Ecke Baseler Straße in Berlin. &lt;br /&gt;
Nach dem Treffen um 09:00 Uhr wurden wir draußen von vier Männern begrüßt. Unser Hauptansprechpartner war der Ausbildungskoordinator Herr Rauschenbach. Zudem waren der Bauleiter dieser Baustelle und ein enger Kollege, der ebenfalls Bauleiter anderer Baustellen ist, vor Ort. Die vierte Person war der Polier. Sie erzählten uns etwas über sich selbst, also wie sie zu ihrem Job gekommen sind und was sie an diesem so schätzen. Sie gaben uns einen sehr guten Einblick in mögliche Karrierechancen bei STRABAG und vor allem wie vielseitig diese sind. Sie erklärten uns, was auf dieser Baustelle passiert und warum es diese gibt. Nach der ca. 20-minütigen Besprechung, kam es zum Einkleiden, denn wir alle mussten uns einer Baustelle gerecht anziehen. Das heißt Sicherheitsschuhe, Warnweste und Helm. Nun ging es los mit unserem Rundgang auf der Baustelle. Bei dieser handelt es sich um einen Rohrbau. Dieser wird in einer speziellen Form durchgeführt. Es wird nämlich nicht wie üblich die gesamte Straße aufgerissen und gegraben, sondern der Bau erfolgt unterirdisch. Wir bekamen alles genau erläutert. Wir sahen den ca. fünf Meter tiefen Graben in denen die Bauteile runtergelassen, verbunden und eingeschoben werden. Über eine Kamera sahen wir dabei zu, wie ein Arbeiter mithilfe einer Maschine, am vorderen Ende des Rohres, unterirdisch, die Erde abträgt. Im Anschluss gingen wir eine der beiden Strecken ab, an denen Rohre noch verlegt werden müssen. Diese ist 400 Meter lang. Am Ende der Strecke gab es einen weiteren Graben, der sogar bis zu 10 Meter tief ist. Hier sprachen wir nochmal mit den einzelnen Begleitern vom Bau über genauere Themen. Natürlich auch über das Gehalt, dass meiner Meinung nach sehr gut ist, aber man muss akzeptieren, dass man seine Kolleg*innen öfter sieht als Familie und Freunde.&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr zur eigentlichen Baustelle nahmen wir wieder Platz und bekamen erstmal kühles Wasser an diesem heißen Tag. Jetzt konnten wir noch weitere Fragen stellen und bekamen nicht nur einen Hefter mit interessanten Bildern von der besichtigten Baustelle und anderen Baustellen, wo die Entstehungsprozesse dargestellt waren, sondern auch einen STRABAG Turnbeutel mit etlichen Werbeartikeln und Infomaterial. Dazu gehört ein Zollstock, ein Multifunktionstool, eine Taschenlampe als STRABAG Helm und vieles mehr.&lt;br /&gt;
Ich persönlich hatte nicht viel erwartet und war sehr positiv überrascht. Die Arbeiter waren alle sehr motiviert, kompetent und freundlich. Man hat gemerkt, dass sie das Lieben was sie tun. Außerdem wurde STRABAG zu einem für mich interessanten Arbeitgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Besichtigung und die Erklärungen habe ich einen komplett anderen Eindruck von Baustellen erhalten, denn es gibt so viele Prozesse und Entwicklungszweige, die in der Planung entstehen und als Leihe bekommt man nur einen Bruchteil der eigentlichen Arbeit mit. Faszinierend. Ich bin froh an dieser Besichtigung teilgenommen zu haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5260</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T20:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ein Tag im Ferdinand-Braun-Institut]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ingenieurwesen_/_Technik&amp;diff=5250</id>
		<title>Ingenieurwesen / Technik</title>
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		<updated>2022-06-29T20:13:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medieninformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechatroniker/in]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung ABB Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physiker als Traumberuf an dem DLR?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Art Photonics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bauingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diplom-Ingenieur/in Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bachelor of Engineering bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astrophysiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebäudetechnik an der Beuth-Hochschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Mechatronik an der Beuth Hochschule Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Elektrotechniker bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Luft - und Raumfahrttechnik als Studiengang]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gebäude- und Energietechnik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen und Hochschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB - Energie- und Automatisierungstechnikkonzern]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Adlershof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MTU Aero Engines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ABB - Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vattenfall (Berufe &amp;amp; Ausbildung)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Besuch beim DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[STRABAG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabenbereiche des DLR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (Der Weltraum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Möglichkeiten im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR Berlin]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR_School_Labs]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR Berlin (Molekularbiologie)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Herzzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andere Unternehmen und Hochschulen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ausbildung oder Studium bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum in Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Studieren an der Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DB Netze AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technologiepark Adlershof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule für Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berliner Wasserwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule- Studiere Zukunft]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duales Studium im Bereich Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Berufsbesichtigung auf einer STRABAG Baustelle am 29.06.2022]]'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5237</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5236</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5235</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5234</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Allgemein */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ingenieurwesen_/_Technik&amp;diff=5233</id>
		<title>Ingenieurwesen / Technik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Unternehmen und Hochschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medieninformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechatroniker/in]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung ABB Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physiker als Traumberuf an dem DLR?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Art Photonics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bauingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diplom-Ingenieur/in Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bachelor of Engineering bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astrophysiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebäudetechnik an der Beuth-Hochschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Mechatronik an der Beuth Hochschule Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Elektrotechniker bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Luft - und Raumfahrttechnik als Studiengang]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gebäude- und Energietechnik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen und Hochschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB - Energie- und Automatisierungstechnikkonzern]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Adlershof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MTU Aero Engines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ABB - Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vattenfall (Berufe &amp;amp; Ausbildung)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Besuch beim DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[STRABAG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabenbereiche des DLR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (Der Weltraum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Möglichkeiten im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR Berlin]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR_School_Labs]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR Berlin (Molekularbiologie)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Herzzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andere Unternehmen und Hochschulen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ausbildung oder Studium bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum in Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Studieren an der Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DB Netze AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technologiepark Adlershof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule für Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berliner Wasserwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule- Studiere Zukunft]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duales Studium im Bereich Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5232</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:08:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5231</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5231"/>
		<updated>2022-06-29T05:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.fbh-berlin.de/&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Braun&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5230</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-29T05:06:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemein==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Studienmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<updated>2022-06-28T18:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Ausbildungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
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Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
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Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
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Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
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Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Studienmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ferdinand-Braun-Institut,_Leibniz-Institut_f%C3%BCr_H%C3%B6chstfrequenztechnik&amp;diff=5222</id>
		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
Elektrotechnik&lt;br /&gt;
Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<title>Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
-	Fachinformatiker/in für Systemintegration&lt;br /&gt;
-	Industriemechaniker/in &lt;br /&gt;
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Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
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Studienmöglichkeiten&lt;br /&gt;
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FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
-	Physik&lt;br /&gt;
-	Elektrotechnik&lt;br /&gt;
-	Hochfrequenztechnik&lt;br /&gt;
-	Mikrosystemtechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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		<updated>2022-06-28T16:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: Die Seite wurde neu angelegt: „Allgemein  Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, v…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ferdinand-Braun-Institut ist eine Forschungseinrichtung mit Sitz in Berlin, Adlershof. Das Institut beschäftigt um die 380 Mitarbeiter*innen, von denen ca. 2/3 forschende Wissenschaftler*innen sind und 8-12 Auszubildende. Gegründet wurde es am 1. Januar 1992. Benannt ist das Institut nach dem deutschen Physiker, Lehrer, Elektrotechniker und Nobelpreisträger für Physik, Ferdinand Braun (1850–1918). &lt;br /&gt;
Sie betreiben Forschung in verschiedenen Gebieten. Dazu gehört die Forschung in elektrischen und optischen Komponenten (Photonik) wie Laser, aber auch in der Hochfrequenzelektronik und Quantenphysik. Zudem erforschen und realisieren sie Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Voraussetzungen für die Innovation in Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Mikrotechnologe/in&lt;br /&gt;
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Zudem gibt es ein Angebot von Praktika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
FBH betreut Promotionen, Master- und Bachelorarbeiten und beschäftigen studentische Mitarbeiter*innen in den Bereichen: &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mein Besuch des Instituts am 27.06.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Gruppe und ich waren in Begleitung einer Lehrkraft unserer Schule bei einer Berufsbesichtigung im Ferdinand-Braun-Institut. Nach der Begrüßung am Haupteingang wurden wir in einen Raum geführt, wo es von unserer Ansprechpartnerin Frau Harms und drei Auszubildenden einen kleinen Einführungsvortrag gab. In diesem Vortrag lernten wir etwas über das Institut und er war interaktiv gestaltet, sodass wir alle uns bewegen mussten und „mitwirken“ konnten. Nach dem Vortrag bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir ein Zuordnungsspiel zur Herstellung eines Produkts spielten. Ziel war es Fachbegriffe, Beschreibungstexte und Abbildungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Nachdem alle Gruppen dieses Spiel erfolgreich abgeschlossen hatten, wurde unsere große Gruppe von 17 Schüler*innen in zwei Gruppen aufgeteilt. Während zwei Auszubildende der einen Gruppe die Reinräume zeigten, in denen Mikrochips hergestellt werden, blieb die zweite Gruppe im Raum mit Frau Harms und der dritten Auszubildenden. Im Raum konnten die Schüler*innen verschiedene Aktionen ausüben. Wir haben uns die „Schutzanzüge“ angezogen, die auch die Wissenschaftler*innen in den Reinräumen tragen müssen und es gab zwei Geschicklichkeitsspiele. Bei einem musste man ein bestimmtes Bauteil so hoch stapeln, ohne dass der Turm umfällt und beim anderen musste man mit einer Pinzette einen sehr dünnen Golddraht in ein winziges Loch einfädeln. Nachdem die erste Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, wurden die Rollen getauscht, sodass die zweite Gruppe den Rundgang machte und die erste Gruppe die Geschicklichkeitsspiele spielte. Als die zweite Gruppe von ihrem Rundgang zurückkam, gab es einen abschließenden Vortrag, in dem wir mehr über Karrieremöglichkeiten und Veranstaltungen vom Institut erfuhren. Als letztes gab es ein kleines „Kahoot!“ Quiz, der Gewinner erhielt eine Powerbank und zusätzlich bekamen wir einen Turnbeutel, sowie Flyer und ein Informationsheft. &lt;br /&gt;
Nach 2 Stunden war die spaßige Besichtigung vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben Stand: 27.06.2022&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://karrierewiki.modul-berlin.de/index.php?title=Ingenieurwesen_/_Technik&amp;diff=5217</id>
		<title>Ingenieurwesen / Technik</title>
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		<updated>2022-06-28T16:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AdrianX: /* Unternehmen und Hochschulen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausbildungsberufe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Medieninformatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechatroniker/in]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ausbildung ABB Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physiker als Traumberuf an dem DLR?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Art Photonics]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studienberufe/-richtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Maschinenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Informatik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bauingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diplom-Ingenieur/in Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bachelor of Engineering bei Vattenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astrophysiker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gebäudetechnik an der Beuth-Hochschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Mechatronik an der Beuth Hochschule Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bachelor of Engineering Elektrotechniker bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Luft - und Raumfahrttechnik als Studiengang]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Gebäude- und Energietechnik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen und Hochschulen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB - Energie- und Automatisierungstechnikkonzern]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Adlershof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[MTU Aero Engines]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (D. Luft- u. Raumfahrtzentrum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[ABB - Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Vattenfall (Berufe &amp;amp; Ausbildung)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Besuch beim DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[STRABAG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aufgabenbereiche des DLR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (Der Weltraum)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Möglichkeiten im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Das DLR]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''[[DLR Berlin]]'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR_School_Labs]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR Berlin (Molekularbiologie)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Deutsches Herzzentrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DHZB(Deutsches Herzzentrum Berlin)]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Andere Unternehmen und Hochschulen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Ausbildung oder Studium bei Vattenfall]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum in Berlin]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[ABB Ausbildungszentrum]]''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Studieren an der Beuth Hochschule]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DB Netze AG]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Technologiepark Adlershof]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule für Technik]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[DLR (das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Berliner Wasserwerke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Beuth Hochschule- Studiere Zukunft]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsspezifische Themen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Duales Studium im Bereich Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Erfahrungen / Interviews / Vitae ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AdrianX</name></author>
		
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